Raupe nimmersatt
© Benutzer 637922
| Eingestellt: | 2013-10-26 |
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| Aufgenommen: | 2013-10-02 |
| B6 © | |
| hier sieht man mal deutlich was eine Raupe so alles "leistet" am Tag. Als ich sie entdeckte war es noch früher morgen, aber das Blatt war schon recht weit "abgegrast". Als ich von meiner Tageswanderung zurückkam war die Raupe weg und das Blatt auch p.s. Trotz einiger Suche im Internet habe die Raupe leider nicht bestimmen können. Wer hilft hier weiter? |
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| Technik: | NIKON CORPORATION NIKON D600, 150mm (entsprechend 150mm Kleinbild) 1/30 Sek., f/8.0, ISO 200 Belichtungsautomatik, Korrektur -0.3, Manueller Weißabgleich Freihand |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 565.1 kB 654 x 980 Pixel. |
| Ansichten: | 43 durch Benutzer237 durch Gäste480 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | raupe schmetterling |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Raupe nimmersatt
2013-10-26
Ute Kloß
Hallo Klaus,
klasse finde ich wie sich die Raupe der Blattform anpasst.
Du hast mit der Schärfe zwei Probleme. Der Fokus scheint nicht gut zu liegen und die Belichtungszeit ist für freihand einfach zu lang. mit 1/30s hast Du mit der Brennweite eigentlich kaum eine Chance ein scharfes Bild zu bekommen. Vor allem, wenn sich das Blatt noch bewegt hat. Mit einer höheren ISO und einer offeneren Blende hättest Du die Belichtungszeit verkürzen können, allerdings must Du Dich dann noch exakter ausrichten.
LG Ute
Hier war ein gelöschtes oder deaktiviertes, oder für Sie unlesbares Objekt.
Re: Raupe nimmersatt
2013-10-26
Benutzer 637922
Hallo, Klaus,
es ist wie es ist. Ohne Stativ habe ich mich mehr darauf konzentriert den Kopf der Raupe halbwegs in den schärfebereich zu bekommen. Das war Freihand schon schwierig zudem bewegte sich das Blatt selbst auch noch. Daher auch die relativ hohe Blende um das durch eine höhere Schärfentiefe etwas auszugleichen. Für den kritischen Blick des Forums sicher nicht optimal gelungen.
Gruß Klaus th.
es ist wie es ist. Ohne Stativ habe ich mich mehr darauf konzentriert den Kopf der Raupe halbwegs in den schärfebereich zu bekommen. Das war Freihand schon schwierig zudem bewegte sich das Blatt selbst auch noch. Daher auch die relativ hohe Blende um das durch eine höhere Schärfentiefe etwas auszugleichen. Für den kritischen Blick des Forums sicher nicht optimal gelungen.
Gruß Klaus th.