Scheibenwischer eines Herbstmosaikjungfernmannes...
© Wolf Spillner
| Eingestellt: | 2012-09-19 |
|---|---|
| Aufgenommen: | 2012-09-16 |
| WS © | |
| ...nach kühler Nacht am späten Vormittag, hängend in schon herbstfarbener Zitterpappel |
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| Technik: | d 5 III / Bl.6.3 / 1/ 160 / ISO 250 / Stativ |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 490.4 kB 725 x 1000 Pixel. |
| Ansichten: | 2 durch Benutzer107 durch Gäste195 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | herbstmosaikjungfer maennchen |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Scheibenwischer eines Herbstmosaikjungfernmannes...
2012-09-19
Andreas Reifert
Hallo Wolf,
der reibt sicher nur den Schlaf aus den Augen,denn die bisherige Inaktivität
kann ihm wohl kaum die Sicht getrübt haben.Und sicher hat er Dich wahrgenommen,
aber nicht als Gefahr betrachtet.Das ist ein eigenartiges Phänomen bei den
Libellen,daß sie einen,obwohl schon flugfähig,erst bei optimalen Temperaturen
zu meiden versuchen.Muß wohl mit dem Auslösen des Beuteschemareflexes bei
den potentiellen Fraßfeinden zu tun haben.Nicht umsonst haben sie schon 300
Millionen Jahre überlebt.
Gruß,Andreas
Re: Scheibenwischer eines Herbstmosaikjungfernmannes...
2012-09-19
Wolf Spillner
Ja, Andreas - man staunt bisweilen , vor allem bei den frühherbstlichen Aeschna-Arten , wie duldsam sie bisweilen der extremen Annäherung gegenüber sind. HIer war es leider ein wenig schwankend windig, dennoch war ich - auch - von der umgebenden Pappelblattherbstlichkeit recht erfreut. Mir geht es aber auch so - Du erwähnst es - dass mich dieses entwicklunggeschichtliche Alter der Libellen wirklich sehr beeindruckt. Es hat sich ja im Grundmuster prinzipiell nur wenig verändert. Gruß, Wolf