...ist der Wendehals fast noch schwerer zu erkennen, wie in den Bäumen. Einzig die tiefe Perspektive, welche den Vogel freistellt, enttarnt ihn im Gewirr von Zweigen und trockenen Blättern. PS: es ist übrigens ein Männchen
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...so gern sie die Ameisen auch aufschlecken, im Gefieder oder an den Füßen kann der Wendehals seine Nahrung nicht leiden. Da kommt sofort die klebrige Zunge zum Einsatz und entfernt die beißenden Ameisen.
Jeden Tag war ich im engen unbequemen Einmannzelt und konnte das Heranwachsen der jungen Grünspechte verfolgen. (Einziger Vorteil des 1Mannzeltes ist, dass man stehen kann und die Perspektive durch das voll ausgezogene Stativ günstiger wird). Nach dem sich im Zelt eine junge Ringelnatter und eine kleine Maus mit mir angefreundet hatten, ging es draußen oft heiß her. Einmal war ein Eichhörnchen vor der Röhre, dann schaute ein Buntspechtweibchen dem jungen Grünspecht ins Gesicht. Leider "ruht
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Nach den Schwarz- und Buntspechten wird es nun Zeit, sich den "Grünen" zu widmen. Lange vor der Aufnahme habe ich die Lage sondiert, gewartet bis die Alten füttern und das Zelt in einer Fütterungspause, die bei den Erdspechten recht lange dauert, aufgestellt. Je nach Sonnenstand und Umgebungslicht variiert die Farben der Umgebung, die auf das Weibchen reflektiert werden. Manchmal knall das Grün förmlich. Die Jungen zeigten sich vor 4 Tagen das erste Mal am Ausgang und wachsen gut heran
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Der Wendehals ist auf Wiesen- und Wegameisen und deren Puppen spezialisiert. Die klebrige Zunge hilft ihm dabei, an die Beute zu gelangen. Oft kann man diesen Vorgang nicht so gut einsehen. Die Konstellation vor Ort ist momentan so gut, dass ich mit einigen Vorbereitungen Aufnahmen machen konnte, welche die Doku über die Wendehälse erweitert. Viele Grüße Oli
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Serie mit 3 Bildern
Am 20. Juli 2012 schwärmten die die "Großen Wiesenameise" aus.
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Am 20. Juli schwärmten die "Großen Wiesenameisen". Die beiden männlichen Ameisen hatten sich dekorative auf der Königskerze platziert, um nach einer Königin Ausschau zu halten.
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Von oben nach unten wird die die Königskerze von der Raupe des Königskerzen-Mönchs verspeist. Die Ameisen nutzen das aus und holen sich ihren Anteil vom Saft der Pflanze .
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