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Thomas Koeck
Beigetreten 2007-02-08

Aktivität

Hallo Lukas, der Unterschied W-M ist vor allem am Hinterleibsende sichtbar. Schau dir mal die Aufnahme von Alfred Trunk an. Weibchen haben die Klammer nicht. Die Ausrichtung entspricht den natürlichen Gegebenheiten - zumindest zu diesem Zeitpunkt. Der Halm schwankte immer wieder stark im Wind und richtete sich neu aus. Der Schmetterlingshaft hielt sich jedoch eisern fest. Ich an seiner Stelle hätte da schon lange losgelassen. Das mit den 50 kb habe ich übersehen. Danke für den Hinweis. Mal sehen
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Hallo Ralph, die Aufnahme ist ein Traum. Der Farbverlauf des Hintergrungs passt hervorragend.
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Die Aufnahme entstand in Vorarlberg/Österreich in einem kleinen Schutzgebiet. Dort ist eines der ganz wenigen Vorkommen des Libellen-Schmetterlingshaft im Westen Österreichs. Die Aufnahme zeigt ein Weibchen.
Nach dem Molch nun eine Aufnahme eines der häufigsten Salamanderarten hier in Ohio, dem Spotted Salamander.
Während der ersten warmen Regennächte im März wandern hier in Ohio die Molche und Salamander zu ihren Bruttümpeln - Salamander Run genannt. Hier ein Red-Spotted Newt in seiner erwachsenen Übergangsform von der Landphase zur wasserlebenden Phase.
Ohh ja, wenn das ein Elfenbeinspecht waere, waere ich voellig aus dem Haeuschen. Die Aufnahme wuerde ausserdem wahrscheinlich gerade in allen namhaften Vogelbeobachtungszeitschriften publiziert. Die deutlichen Abnutzungsspuren am Schnabel deuten auf ein aelteres Maennchen hin, was neben der Wirkung des Lichteinfalls und Kontrastes vielleicht das eher graubraune Gefieder erklaert.
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Die Aufnahme entstand im Oktober 2006 an einem der letzten richtig warmen Tage hier in Ohio.
Jetzt verlern ich bald auch noch meine Muttersprache. Soll natuerlich heissen: Der von Jens Kaehlert gezeigte Specht ist sehr wahrscheinlich ein weiblicher Jungvogel.
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Der von Jens Kaehlert gezeigte Specht ist sehr wahrscheinlich einen weiblichen Jungvogel. Darauf deutet das deutlich graue Bauch- und Brustgefieder hin. Bei erwachsenen Tieren ist dieses Gefieder weisslich-cremefarben. Nein, es ist kein Ausschnitt. In dem Gebiet in dem diese Aufnahme entstand herrscht seit mehr als 80 Jahren ein absolutes Jagdverbot. Dadurch und durch die regelmaessige Gegenwart von Menschen in dem Gebiet haben viele Voegel eine erstaunlich geringe Fluchtdistanz. Gruesse, Thomas
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Viele rote Federn am Bauch haben diese Spechte nicht. Auch nicht das hier gezeigte Maennchen.
Diese extrem grosse (Koerper 9cm + Legeroehre 6cm) und kraeftige Schrecke kommt noerdlich der Alpen nur in ausgesuchten Waermeinseln vor und profitiert von der Klimaaenderung. Sie ist trotz ihrer Groesse eine ausgezeichnet getarnte Schreitjaegerin, die sich in hohem Gras und Bueschen ihre Beute (andere Heuschrecken, ...) sucht. Die Koerperfaerbung in Gruenschattierungen ist dabei ein wichtiger Faktor. Fuer den Beutefang bildet sie mit den 4 vorderen Beinen einen Fangkorb. Ihre Vermehrung erfolgt
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Das ist die groessere der 2 im Nordosten der USA (Ohio) vorkommenden Kleiberarten. Die Aufnahme ist kein Ausschnitt und entstand aus kurzer Entfernung. Allerdings ist sie extram komprimiert und hat nur mittlere JPEG Qualitaet, da sonst die Datei zu gross ist. Zumindest beim Hochladen von meinem Mac. Die wissenschaftliche Bezeichnung ist Sitta carolinensis (Fam. Sittidae). Auch wenns etwas danach aussieht, der Vogel ist keine Bachstelze. Bachstelzen gehoeren zur Familie der Stelzen (Motacillidae)
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