Silbermöwe frißt junge Sturmmöwe
© Hinrich Bäsemann
| Eingestellt: | 2006-06-19 |
|---|---|
| HB © | |
| Dramatik am Prestvannet! Die jungen Sturmmöwen sind geschlüpft, und da holen sich die Silbermöwen ihren Teil. Die kleineren Elternvögel haben keine Chance. |
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| Technik: | Mark II mit 600 mm IS |
| Größe | 143.4 kB 780 x 742 Pixel. |
| Ansichten: | 3 durch Benutzer310 durch Gäste422 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | norwegen silbermoewe sturmmoewe |
| Rubrik Vögel: | |
Beeindruckend!
2006-06-20
Joachim Vogel
Da hast Du sicher den optimalen Moment zum Auslösen gefunden.
Klasse gemacht.
Klasse gemacht.
Gruß Joachim
Hallo Thorsten,
2006-06-20
Hinrich Bäsemann
ja, so ist es. Die Kolonie liegt nur wenige Meter entfernt. Das Junge war zum Aufnahmezeitpunkt wohl schon tot. Solange die Silbermöwe noch damit beschäftigt war, gab es ein gewaltiges Spektakel der Sturmmöwen. Kaum war das Junge jedoch verschlungen, zogen die Sturmmöwen ab. Motto: aus den Augen aus dem Sinn. Thats life!
LG Hinrich
Sehr...
2006-06-19
Thorsten Stegmann
interessanter Moment, den Du da festgehalten hast! Klasse!
Möglich, dass es auch bei Sturmmöwen 'Gaffer' gibt, die kommen um zu gucken, wenn was passiert. Wahrscheinlicher ist aber, dass es eine Kolonie von Sturmmöwen ist. Der entscheidende Vorteil ist die Masse an Individuen innerhalb einer Kolonie. Nicht nur die leiblichen Eltern fühlen sich dann angeriffen, sondern auch die Nachbarn. So können sie auch mit größeren Feinden fertig werden, durch Überzahl!
Hier allerdings ist das Kücken wohl verloren.
Spannend! Gefällt mir!
Gruß, Thorsten
Möglich, dass es auch bei Sturmmöwen 'Gaffer' gibt, die kommen um zu gucken, wenn was passiert. Wahrscheinlicher ist aber, dass es eine Kolonie von Sturmmöwen ist. Der entscheidende Vorteil ist die Masse an Individuen innerhalb einer Kolonie. Nicht nur die leiblichen Eltern fühlen sich dann angeriffen, sondern auch die Nachbarn. So können sie auch mit größeren Feinden fertig werden, durch Überzahl!
Hier allerdings ist das Kücken wohl verloren.
Spannend! Gefällt mir!
Gruß, Thorsten