Männchen der Wolfsspinne (Gattung Paradosa)
© Marko König
| Eingestellt: | 2006-03-05 |
|---|---|
| MK © | |
| Die Aufnahme wurde auf einem Basaltsteinhaufen gemacht. Hier lagen diese Spinnen, die kein Fangnetz bauen auf der Lauer. In Wirklichkeit haben die Tiere eine Körperlänge von etwa 8 mm. Daten: Minolta X700; 3,5/100 Makro mit 4/100 in Retro aufgeschraubtem Makrokopf; Novoflex Balgengerät; 3 Blitzgeräte; Velvia; Scan vom Dia |
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| Größe | 151.4 kB 800 x 526 Pixel. |
| Ansichten: | 6 durch Benutzer668 durch Gäste1046 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | maennchen paradosa wolfsspinne |
| Rubrik Wirbellose: | |
Das Bild entspricht
2006-03-06
Marko König
von der Schärfenverteilung schon dem Originaldia. Die Bildwirkung resultiert aus dem extremen Maßstab (4:1 kommt etwa hin) und der frontalen Perspektive. Die Konsequenzen hat Uwe schon beschrieben. Vielleicht habe ich aber beim unscharf maskieren den Regler etwas zu weit geschoben.
Vielen Grüße,
Marko
Vielen Grüße,
Marko
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2006-03-06
Uwe Ohse
Die Schärfeverteilung _ist_ extrem, bei der Vergrößerung hat man keine Chance auf hohe Tiefenschärfe (und das Bild dürfte so circa 4fache Vergrößerung sein). Bei solchen Späßen mißt man die Tiefenschärfe in Zehntelmillimetern... jedenfalls kommt man selbst bei Blende 22 nicht auf einen ganzen mm.
Mir kommt das Bild einen Tick überschärft vor, beeindruckend ist es trotzdem.
Gruß, Uwe
Aha...
2006-03-06
[Benutzer #16454]
...Tom. Ich bin kein *Makroist*. Trotzdem soweit klar.
Allerdings kommt mir die aprupt endende Unschärfe immer noch etwas komisch vor.
Ist das wirklich so?
Allerdings kommt mir die aprupt endende Unschärfe immer noch etwas komisch vor.
Ist das wirklich so?
LG
Lothar
Nicht übel...
2006-03-05
Thomas Backert
..ich finde die Schärfeebene liegt da wo sie hin soll, eine größere Schärfeebene würde auch nicht mehr bringen, da man eine weitaus größere Blende verwenden müßte, welche aber auch wieder Unruhe und Ablenkung durch den Untergrund bringen würde, ohne wesentlich mehr des Tieres zu zeigen.
Die Makrotechnik an sich bringt schmalste Schärfebereiche mit sich, daher finde ich das Bild technisch recht gewagt (schmale Tiefenebene), aber gelungen was den Punkt betrifft)!
Etwas mehr in der Mitte hätte es direkter und wohl bedrohlicher wirken lassen.
Da das Tierchen nur 8mm groß wohl auch nicht ewig da herum sitzen wollte muß man sich da bestimmt "beeilen", was aber mit Balgen, Makrokopf, Blitgeräte, etc. erst mal einer nachmachen sollte.
Wer mit diesen Techniken vertraut ist wird das wohl zu bestätigen wissen!
Anstatt einen Velvia, hätte ich einen Kodak E100VS genommen, da dieser nach meinen Erfahrungen Brauntöne und auch Schärfe besser wiedergibt als der eher weichzeichnende 50er Velvia, aber das mag auch letztendlich die berühmte Geschmackssache sein!
Alles in allem aber eine interresante Aufnahme!
Die Makrotechnik an sich bringt schmalste Schärfebereiche mit sich, daher finde ich das Bild technisch recht gewagt (schmale Tiefenebene), aber gelungen was den Punkt betrifft)!
Etwas mehr in der Mitte hätte es direkter und wohl bedrohlicher wirken lassen.
Da das Tierchen nur 8mm groß wohl auch nicht ewig da herum sitzen wollte muß man sich da bestimmt "beeilen", was aber mit Balgen, Makrokopf, Blitgeräte, etc. erst mal einer nachmachen sollte.
Wer mit diesen Techniken vertraut ist wird das wohl zu bestätigen wissen!
Anstatt einen Velvia, hätte ich einen Kodak E100VS genommen, da dieser nach meinen Erfahrungen Brauntöne und auch Schärfe besser wiedergibt als der eher weichzeichnende 50er Velvia, aber das mag auch letztendlich die berühmte Geschmackssache sein!
Alles in allem aber eine interresante Aufnahme!
Die...
2006-03-05
[Benutzer #16454]
...Unschärfe/Schärfe Verteilung kommt mir doch recht extrem vor.
Für mich hat es den Anschein, als würde ich durch ein Loch in einer Milchglasscheibe gucken > Unscharf > Überschärft.
Ist das Foto ein wenig zu stark und falsch bearbeitet? Man kläre mich auf, wenn ich falsch vermute.
Für mich hat es den Anschein, als würde ich durch ein Loch in einer Milchglasscheibe gucken > Unscharf > Überschärft.
Ist das Foto ein wenig zu stark und falsch bearbeitet? Man kläre mich auf, wenn ich falsch vermute.
LG
Lothar