ND Mond
| Eingestellt: | 2006-01-16 |
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| MM © | |
| Nachdem hier doch immer mal wieder "normale" Mondaufnahmen auftauchen, die mit ziemlichen Tüten und hochauflösenden Kameras gemacht werden, wollte ich mal meine Aufnahme aus dem Sommer 2001 zeigen. Nikon Coolpix 950 (2MP) - 1/75s - ISO 80 - f/5.3 Das Bild ist nicht beschnitten, nur fürs Web verkleinert, Kontraste etwas erhöht und nachgeschärft. (Bewertung nicht erforderlich, wollte das nur mal im Vergleich zeigen) |
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| Größe | 160.1 kB 1000 x 750 Pixel. |
| Ansichten: | 23 durch Benutzer402 durch Gäste742 im alten Zähler |
| Rubrik Astronomie: | |
| Rubrik Farben und Formen: | |
Ich habs gestern noch mal probiert
600mm + 1,4 fach konverter + DSLR, 2 Stative (1 x Objektiv, 1 x Kamera) man wie mikrig klein ist der Mond dann immer noch.
Trotzdem alles Tonne! Aber eine schöne Übung
Klaus
also
Ich kann mich an das genaue Setup nicht mehr so erinnern, da ich schon vor Jahren mein Teleskop verkauft habe wegen Nichtgebrauchs. Ich meine aber, ich hatte die Kamera direkt bzw. über so eine Art Zwischenring an den Reflektor geschraubt.
Eine Motornachführung hatte ich leider nicht, daher sind auch meine ganzen Detailaufnahmen von einzelnen Kratergruppen relativ verschwommen. Der Mond zieht da ja ruckzug durchs Bild. Ich hatte immer langsam während der Aufnahme am Stellrad gedreht, um das ein bißchen zu kompensieren... einmal hab ich auf die Weise sogar den Mars einigermaßen geschafft, so daß man die Polkappen erkennen kann und so.
Letztlich hat mir Astrofotografie aber nicht so gefallen. Im Sommer war die Luft so diesig und im Winter wars immer kalt nachts... brrr. Und Geld kann man da auch ohne Ende lassen.
Maik
Man...
An harten Kontrast-Rändern entstehen leicht Farbvignettierungen und die brilliante Schärfe bleibt leider häufig aus. Hast Du durchs Okular fotografiert oder gibt es bei dem Teleskop eine Möglichkeit, die E950 ohne Okular 'dranzubasteln'... würde das 'Kopfsteh-Ergebnis' erklären? Und durchs Okular hättest Du vermutlich nur einen Mondausschnitt draufbekommen... (Frage erübrigt sich eigentlich schon... ). Digiskopie ist eine schöne 'Spielerei' und liefert vergleichsweise gute Ergebnisse bei 'Belegaufnahmen' mit ein paar tausend mm Brennweite. Fotos in gewohnter Forumsqualität kann man aber leider kaum erwarten, selbst mit Spektiven, die aus Fluorid-Linsen-Systemen bestehen und stickstoffgefüllt sind. 5-10.000mm Brennweite sind doch einen Nummer zuviel... zumindest qualitativ im technischen Vergleich zu DSLR. Aber dennoch, ich gestehe.... eine sehr sehr spannende und nette Beschäftigung....
Gruß, Thorsten
Lange Belichtungszeit
Was die Farbstimmung angeht, kommen zwei dinge in Frage.
1)automatischer Weißabgleich
2) "normale" Mondaufnahmen werden gern bei Mondaufgang am Abend gemacht, weil es bequemer ist. Da sieht man dann aber auch unseren Dreck in der Atmosphäre besser
Klaus
Ich meine auch...
Dennoch ist diese Aufnahme m. E. den mit den Tüten gemachten überlegen, geringeres Rauschen, größere Abbildung und - überraschend, muss am Beleuchtungswinkel Erde/Sonnenlicht liegen - eine weiße Oberfläche, während dieselbe bei den anderen Bildern gelblich-bräunlich ist.
Die Schärfe ist nicht optimal, aber ein gutes Ergebnis für Digiskopie (heißt doch so oder?) ists allemal.
Gruß Lukas
Also...
Gruss Kai