Unerschütterlich
| Eingestellt: | 2009-04-12 |
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| UK © | |
| schien das Selbstbewußtsein dieser kleinen Schellente, die sich von den ungleich größeren Stockenten nicht herumschubsen ließ. Auch ihr Partner, den zu belichten mir mißlang, mußte sich zu ihr hin bemühen. |
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| Technik: | D60, 70-300, 1/800, F 5.6, ISO 100, f 300, Ausschnitt |
| Fotografischer Anspruch: | Anfänger ? |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 149.6 kB 800 x 576 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer191 durch Gäste316 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | schellente |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Unerschütterlich
Vielen Dank für eure Kommentare und kritischen Anmerkungen, die mir zeigen,
wie es weitergehen sollte. Habe mich sehr darüber gefreut :)
Die Schellente und ihr Partner waren leider nur einen Tag am Teich.
Re: Unerschütterlich
Viele Grüße, Thomas
Re: Unerschütterlich
Du zeigst eine Ente, die nicht häufig im Forum gezeigt wird und deswegen für jeden Vogelfreund ein lohnendes Motiv wäre.
Für diese Aufnahme sehe ich jedoch einiges an Verbesserungspotenzial, das ich dir gerne mitteilen möchte.
Aufgrund des hohen Kontrastumfangs würde ich bei solch einem Motiv eine halbe bis eine ganze Blende unterbelichten. Bei dieser Ente findet man am Hals in den Lichtern keine Zeichnung mehr. Dafür sind meines Erachtens drei Dinge verantwortlich. Durch die eben erwähnte Unterbelichtung hast du danach die Möglichkeit selektiv aufzuhellen und dabei, wenn nötig, die Lichter auszusparen. Meide außerdem das Mittagslicht, wenn die Sonne scheint. Letztendlich wäre es besser den Kontrast nicht so stark anzuheben. Dieser Punkt ist mir schon bei einigen deiner Bilder aufgefallen z. B. deine beiden Stockentenerpelporträts.
Des weiteren würde ich auch beim Schärfen nur selektiv vorgehen und nicht wie hier bei dieser Ente die Ränder aussparen. Mann sieht hier deutlich am Hals und an der Innenseite des linken Fußes Schärfungssäume. Sollten diese trotzdem mal entstehen, kann man sie mit dem Weichzeichnungspinsel - mittlere Stärke - entfernen.
Es wäre schön wenn du meine Zeilen nicht als vernichtende Kritik, sondern als konstruktiv bewertest.
Liebe Grüße, Karlheinz