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Komm mir nicht zu nahe…

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https://naturfotografen-forum.de/data/p/415/2076171/fast-thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/415/2076171/image.jpg
Eingestellt:
Aufgenommen: 2024-07-11
B1 ©
…scheint dieser Grosse Eichenbock, mir mitteilen zu wollen. Mit über 5 cm Körperlänge plus Kopf, und Fühlern doppelt so lang, wie sein Körper (folglich ein Männchen), liess dieses Tier einen wenige Tage vorher gesehenen Hirschkäfer, klein aussehen. Von Fühlerspitze zu Fühlerspitze, erreichte er fast die Spannweite zw. meinem Zeigefinger und Daumen. Im Anhang ein Bild von oben von diesem imposanten Tier.

Laut Wiki bevorzugt der Grosse Eichenbock sonnenexponierte, kränkelnde oder absterbende Eichen, welche mindestens 80 - 150 Jahre alt sein sollten. Die Larven brauchen drei, manchmal vier oder gar fünf Jahre zur Entwicklung. Im vergangenen Jahrhundert wurde er vielerorts als Forstschädling bekämpft. Heute ist er vom Aussterben bedroht und in der EU streng geschützt.

Der grosse Eichenbock ist ein Urwaldrelikt: „Als Urwaldrelikte werden Arten bezeichnet, die in ihrem Vorkommen auf naturnahe Wälder beschränkt sind, die eine lange ununterbrochene Vergangenheit als Wald haben. Der Begriff wird vor allem für Insekten in Mitteleuropa verwendet.“ (Quelle Wiki) In unserer Region gibt es einen solchen Eichenhain mit bis zu 500 Jahre alten Bäumen.

Technik:
Brennweite 105 mm, entspr. 105 mm Kleinbild, 1/320 Sekunden, f/6.3, ISO 640, Blendenpriorität, manuelle Schärfe, Nikon Z9, Nikkor Z MC 105mm f/2.8 VR S, Bodenlage
Fotografischer Anspruch: Fortgeschritten ?
Dokumentarischer Anspruch: Ja ?
Größe 1.7 mB 3000 x 1500 Pixel.
Platzierungen:
Beste Tophit-Platzierung: 21 Zu den Tophits
Ansichten: 52 durch Benutzer289 durch Gäste
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