Sie haben dieses Jahr keine Lust, ihre Blüten zu öffnen. Wahrscheinlich zu kalt. Orchideen sind eben kapriziös 🤷
Ein trüber Tag, so wie die nächsten Tage. Also "monochrome" Lichtstimmung ohne Schattenspiel.
Die Blüten der meisten Pflanzen waren immer noch nicht geöffnet, aber trotzdem schon mal eine Impression dieses Waldes.
Zu sehen sind neun Pflanzen, davon sechs mit Blüten.
Insgesamt stehen in diesem Wald bestimmt an die fünfzig Pflanzen. Neben diesen auch das Purpur Knabenkraut, die Vogel-Nestwurz, die Breitblättrige Stendelwurz, und das Bleiche und/oder Rote Waldvöglein (letztere zwei blühen aber noch nicht und ich habe diesen Wald erst letztes Jahr entdeckt, als alle Orchideen schon verblüht
Ja genau, wollte ich gerade posten. Wäre sogar essbar. Ungewöhnlich ist, dass dieses Exemplar einen mittigen Stiel hat und so rund ist.
Danke nochmals und viele Grüße!
Ach, stimmt! Der Habichtspilz hat ja Stacheln. Vor lauter Ähnlichkeit hab ich das völlig überlesen.
Ich werde nächstes Mal schauen, ob er auf Holz wächst...
Ich danke Dir! 🙏
Ausnahmsweise weil es so extrem ungewöhnlich ist noch ein Bild vom Habichtspilz.
Am Laub der Bäume erkennt ihr, dass es von heute/aktuell ist. Ich werde die Tage auch noch ein YouTube Video machen, indem ich den Pilz genau zeige (drücken/Anschnitt).
Ich habe recherchiert, im Netz heißt es überall: der Pilz ist NICHT im Frühjahr zu finden.
Hallo, meine lieben Naturfreunde 🙂
Ich war gerade in "meinem" Schwertblättriges Waldvöglein-Wald. Der Buchen-Trockenwald steht voll, aber keine hat schon geöffnete Blüten (Bilder/Video in den nächsten Tagen).
Dann plötzlich entdecke ich meinen ersten Habichtspilz in diesem Wald. Er ist frisch/kein vertrockneter von letztem Herbst.
Das ist doch nicht normal, oder – kennt sich jemand aus?
Hier noch die andere Seite mit den restlichen Orchideen.
Hier erkennt man auch deutlich, dass der weiße blütenlose Stängel doch nur eine angeknabberte ist, weiter rechts sind noch mehr. Auch vertrocknete vom letzten Jahr (Jahren) sind hier zu sehen.
Ganz am Schluss meiner Wanderung entdeckt und im letzten Licht fotografiert.
Ein rein dokumentarisches Bild. Wichtig war mir in erster Linie, dass die Masse der hinteren Orchideen noch gut zu erkennen sind.
Die völlig bleiche rechts (Stängel) ohne Blüten, könnte botanisch interessant sein.
Hasenglöckchen im Bärlauchwald.
Die Blüten dufteten stark und hingen fast alle einseitig, insofern müsste es eine helle Variante des atlantischen Hasenglöckchen sein. Das spanische Hg. und Hybriden sind geruchslos bzw. die Blüten sind allseitswendig laut Wikipedia.
Der Duft an diesem Ort war extrem, eine Mischung aus Hyazinthe, Bärlauch, Waldmeister und Maiglöckchen. Außerdem rief der Pirol sehr laut und fast pausenlos. Magischer Ort ("Kraftort") und toller Tag, wenn auch die Wanderung
Der Schwefelporling, in England auch "chicken of the woods" genannt, ist für Sammler eher schon ein Pilz für Fortgeschrittene. Das Spektrum reicht von völlig ungenießbar bis vorzüglich. Dieses Prachtexemplar hier war perfekt und köstlich – sehr jung und weich. Für Vegetarier/Veganer ein Geheimtipp, er kommt von der Konsistenz und irgendwie auch vom Geschmack Hühnerfilet wirklich sehr nahe. Bspw. an Eiche soll er bitter schmecken.
Für mein Empfinden der schönste Kreuzblütler, vor allem solche Prachtexemplare. Eine perfekte Kugel aus 16 Einzelblüten habe ich noch nie gesehen.
Sie duften übrigens auch sehr dezent.
Das muss aber wirklich nicht sein!🙂
Die besten Chancen hast du in Eichenwäldern. Entweder wachsen sie direkt an der Stammbasis, oder – wie in diesem Fall – weiter entfernt auf (unterirdischen) Wurzeln.
Danke für Lob und Sterne! Entschuldigt, dass ich da nicht mitmache, ich bewerte einfach nicht gerne und bin auch viel zu faul für sowas.
LG
Glänzender Lackporling (ganoderma lucidum)
Ölberg bei Schriesheim, Gipfel, Abbruchkante Steinbruch.
Der Reishi (japanisch: Pilz Gottes) gilt als Pilz des ewigen Lebens. Symbol für Glück und Unsterblichkeit ist er bis heute in Japan und China, wo er schon seit Tausenden von Jahren sehr geschätzt wird. Sein guter Ruf als ältestes Arzneimittel der Menschheit eilt ihm weit voraus. Denn ihm werden magische Kräfte für ewiges Leben nachgesagt.
Durchaus gewollt, ich finde eine gewisse Unschärfe kann mystischen Bildern noch mehr Mystik verleihen. Mein Stil.
Eigentlich hatte ich an diesem Tag auch nicht vorgehabt, zu fotografieren und schon gar nicht in der Dunkelheit, sonst hätte ich das Stativ mitgenommen. Dann wären auch Bel.zeiten von 38 Sekunden möglich gewesen. Kommt noch...
Hallo Vera, apropos Spielerei – ist das jetzt nur das gute alte Seifenblasen-Trioplan, oder hast du die Strukturen auch noch nachträglich bearbeitet, also "verwaschen" für diesen Aquarell-Effekt?
Grüßl
Die Aufnahme entstand ca 40 Minuten nach Sonnenuntergang. Die Belichtungszeit betrug ein paar Sekunden, die genaue Dauer habe ich vergessen. Das Bild schoss ich freihand. Ein gleiches machte ich auch mit Stativ, dieses war jedoch weitaus weniger mystisch. Manchmal ist weniger (Schärfe) mehr. Ich liebe den zerfließenden Mond...
Hier mal ein dokumentarisches Bild.
Bei meiner letzten Wanderung entdeckte ich mitten im Wald auf ca. 500 Höhenmetern diese riesige, wohl schon sehr alte Kiwi, die sich an einer Esskastanie emporgerankt hat. Der dickste Trieb/Stamm hat einen Durchmesser von fast 10 cm.
Vielleicht noch ein passendes Lied zum Thema, müsst ihr aber LAUT hören!
Und nicht immer alles so Bierernst nehmen!😀
https://youtu.be/VeeF1Mw093U?si=RuJ5-kWs6jqAFfK2
Dein dahingeschmissenes "sorry" nehm ich dir nicht ab.
Das Video – und immerhin hat diese "Politikerin" und Außenministerin (!) in nur EINEM Auftritt den ganzen Wortsalat und Fehler zusammengestammelt – ist bezeichnend für dieses nur noch irre System, das nur mehr auf Schulden und Fake basiert.
Es war aber sowieso nur eine kleine (tragi)komische Beigabe. Ich find's super lustig.
Der Begriff wurde erklärt, sogar mit Link. Liest du überhaupt meine Kommentare?
Genug geschri
Und zur Erklärung des Begriffs:
Ich dachte, dass dieser relativ bekannt sei, nun ja, bei Wikipedia ist tatsächlich nichts zu finden – interessant!
https://www.jungewelt.de/artikel/340891.das-schweinesystem.html
Das macht gar nichts.
Dass man mit kritischer Kunst nicht umgehen kann und dann ad hominem beleidigend mutmaßt, finde ich schade.
Passt aber zum Zeitgeist.
Ich habe zwar auch schon scharf kritisiert, wurde aber nicht persönlich.
Was viele "Sterne"/Kommentare-Vergeben, um selbst viele zu bekommen (was ihr Forum-Betreiber ja gleich im "Willkommenstext" propagiert, ebenso in anderen Fotoforen), mit echter Kritik und wahrem Gefallen an den Bildern zu tun hat, erschließt sich mir
"Schweinesystem" bedeutet Kapitalismus.
Und dieser benötigt Wachstum wie wir die Luft zum Atmen.
Seit 2008 "läuft" ohne Dauerverschuldung nichts mehr. Nur noch "Krisen", Krieg und Wahnsinn.
Naturfotografie als Kunst darf eben auch Politik- und sozialkritisch sein.
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