„Noch ein Acker-Wildkraut“
© Erich Greiner
| Eingestellt: | 2020-12-06 |
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| Aufgenommen: | 2020-06-16 |
| EG © | |
| Nach Inas Acker-Krummhals noch der Acker-Schwarzkümmel, hier nur die Blüte. Er ist eine einjährige krautige Pflanze, die „ur-ursprünglich“ auf dem Balkan vorkam und 10 bis 30 cm hoch wird – für manche einfach nur Unkraut (womöglich bis heute noch). Alles Weitere könnte man z.B. bei Wiki. nachlesen. Barbara Jonescheit stellte bereits am 10.11.2011 ein erstes Bild von ihr hier im Forum ein. (Es ist nicht nur das Klima und es sind nicht nur die Bienen im Besonderen und die Insekten im Allgemeinen, wie man seit der Krefelder Studie wissen könnte. Dazu könnte man das Buch „Das Sterben der anderen“ von Tanja Busse empfehlen (als Pflichtlektüre für jeden Forumsnutzer?). Es sind auch die Vögel der Feldflur und es sind besonders auch diese Pflanzen dort. Jeder, der sich mit dieser Problematik – der industriell-betriebenen Landwirtschaft - befasst - weiß das. Und was passiert? Wer es wissen möchte, der sollte sich mit dem letzten EU-Agrar-Deal befassen . . . Aber immerhin, es gibt auch Hoffnung: in Sachsen-Anhalt wurde eine Stiftung gegründet, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, dem Artensterben in unserer Kulturlandschaft in der heutigen Zeit entgegenzuwirken.) |
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| Technik: | Canon EOS 5D Mark IV, TAMRON SP 180mm F/3.5 Di MACRO 1:1 B01E 1/800s, F/7.1, ISO 500, 180mm Blendenvorwahl, -0.33 Korrektur, Automatischer Weißabgleich, Spot-Messung |
| Größe | 614.2 kB 812 x 1082 Pixel. |
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Beste Tophit-Platzierung: 27 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 48 durch Benutzer230 durch Gäste |
| Schlagwörter: | acker-schwarzkuemmel nigella_arvensis |
| Gebiet | Saalekreis |
| Rubrik Pflanzen und Pilze: | |
Re: „Noch ein Acker-Wildkraut“
2020-12-06
Benutzer 1784298
Hallo Erich,
Dein Beitrag greift ein sehr wichtiges Thema auf, das beachtet werden sollte!
Um solche Beiträge kann man sehr dankbar sein, auch zu dem, was Ute schreibt, stimme ich voll zu.
Sei lieb gegrüßt
Ina
Re: „Noch ein Acker-Wildkraut“
2020-12-06
Ute Kloß
Hallo Erich,
ja, es ist immens wichtig, dass jetzt was getan wird und
alle Projekte können helfen, denn um so mehr es gibt um so wirksamer können sie
am Ende vielleicht sein. Für eine nachhaltige Wirkung wäre es auch wichtig,
nicht mehr tonnenweise Pestizide auf die Felder zu schütten. Inzwischen hat man
festgestellt, dass die Arten auch in NS Gebieten zurückgehen, weil die Gifte
vom Wind dorthin verweht werden
Danke für dein schönes Bild und das Aufmerksam machen.
LG Ute