Fastenspeise im Mittelalter.....
© Wolf Spillner
| Eingestellt: | 2020-12-03 |
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| Aufgenommen: | 2019-04-04 |
| WS © | |
| ...waren die Weisswangen-(Nonnen)-gänse. Man kannte ihre Herkunft nicht und meinte, sie entstünden aus "Entenmuscheln", die man aus verdrifteten Schiffsplanken kannte. Also konnte man das Fleisch der unbekannten Federtiere zur Fastenzeit essen! Diese bewegungsunscharfe Aufnahme in der Dämmerung auf einer Salzrasenwiese an einem Ostseebodden täuscht Entemmuscheln ( Festsitzende Rankenfüßer) recht gut vor. |
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| Technik: | Olympus E-M1MarkII 1/20s, F/5.6, ISO 800, 420mm |
| Größe | 895.6 kB 1200 x 647 Pixel. |
| Ansichten: | 102 durch Benutzer239 durch Gäste |
| Schlagwörter: | nonnengaense daemmerung enentenmuscheln fastenspeise |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Fastenspeise im Mittelalter.....
2020-12-03
Benutzer 1784298
Hallo Wolf,
ja, Du hast Recht... ihre Gestalt erinnert an kleine Muscheln in dem Wischer.
Deinen Text finde ich sehr informativ!
Habe lieben Dank dafür.
LG Ina
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Re: Fastenspeise im Mittelalter.....
2020-12-03
Erich Greiner
Hallo Wolf, an sich ignoriere ich solche Bilder, weil ich mir immer dabei vorstelle, ich wäre z.B. eine solche Weißwangengans . . . Aber Dein Text dazu gefällt mir sehr, vor allem die Ausrede über die Herkunft des Gänsefleisches zur Fastenzeit. Auch konnte ich lernen, dass Entenmuscheln gar keine Muscheln sind. Beste Grüße, Erich
Re: Fastenspeise im Mittelalter.....
2020-12-03
Wolf Spillner
Verstehen kann ich, Erich , dass Du solch Weißwangengans nicht ein möchtest. Sah ich doch, dass auf friesischen Inseln vor ein paar Tagen 800 vogelpestverendete eingesammelt wurden. Nonnen- und Ringelgämse sind erstaunlich leistungsfähige Geschöpfe - Nonstopflüge bis zu 4500 Kilometer. Sei gegrüßt, Wolf