Blutrote Heidelibelle
© Norbert Stengel
| Eingestellt: | 2008-07-23 |
|---|---|
| NS © | |
| Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaub ich war heute mit dem Detailreichtum etwas überfordert. Erst mal hoffe ich sie richtig bestimmt zu haben (blutrote Heidelibelle - ein junges Männchen). Könnte mir mal einer erklären was, ich hier wirklich verkehrt gemacht habe. Ich habe davon sehr viele Bilder aber keins ist wirklich gelungen (jedenfalls nicht so wie es meine Vorstellungen wirklich vorgaben) Zur Situation, es war noch Bewölkt und ungefähr 10 - 15 min nach Sonnenaufgang und ne ganz ganz winzige Brise war vorhanden. Und ca. 10° C was mir die Libelle mit ausgesprochener Kooperationsbereitschaft quittierte. Aber was mir wirklich Kopfzerbrechen bereitet, das es mir nicht gelungen ist, den Optimal fotogenen Schärfebereich zu finden. Die Farben find ich eigentlich auch eher Suboptimal. Für Kommentare und Ratschläge wäre ich sehr dankbar. Nachtrag: Wenn ich das hier im Forum gerade richtig gesehen habe handelt es sich hier um eine Blutrote Heidlibelle - Titel geändert |
|
| Technik: | 350D; Sigma 28-200 DG Makro bei 70mm und 20mm Zwischenring; Stativ; Reflektor (gold); SVA; Kabelauslöser; UV-Filter; ISO100; Blende 8; 0,5sek; -0,67 Belichtungskorrektur Bearbeitung: Schnitt rechte Seite ca. 10%; Entrauscht; winzigkeit Tonwert; Tiefen & Lichter; nachgeschärft |
| Fotografischer Anspruch: | Anfänger ? |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 245.5 kB 1000 x 747 Pixel. |
| Ansichten: | 177 durch Gäste476 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | blutrot heidelibelle |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Gemeine Heidelibelle
2008-07-23
Marco Jess
Hallo Norbert,
die Farben passen tatsächlich nicht (ausser man ist ein Freund eines zu kühlen Weissabgleichs). Hoffentlich hast du RAW aufgenommen, dann ist das in nullkommanix korrigiert (und die Unterbelichtung gleich mit).
Die leichte Unterbelichtung tut zwar den Tröpfchen gut, aber im Bereich das Auges und auch am Stängel saufen weite Bereiche im schwarz ab.
Zur Schärfe: mir scheint der Hinterleib wandert aus der Schärfeebene, evtl. ist auch Deine Objektiv-Kombi Schuld (gebogene Schärfebene, ich meine mal gelesen zu haben, dass es sowas gibt).
die Farben passen tatsächlich nicht (ausser man ist ein Freund eines zu kühlen Weissabgleichs). Hoffentlich hast du RAW aufgenommen, dann ist das in nullkommanix korrigiert (und die Unterbelichtung gleich mit).
Die leichte Unterbelichtung tut zwar den Tröpfchen gut, aber im Bereich das Auges und auch am Stängel saufen weite Bereiche im schwarz ab.
Zur Schärfe: mir scheint der Hinterleib wandert aus der Schärfeebene, evtl. ist auch Deine Objektiv-Kombi Schuld (gebogene Schärfebene, ich meine mal gelesen zu haben, dass es sowas gibt).
Ich hätte die Libelle noch etwas aus der Mitte raus nach rechts versetzt und die Cam noch etwas gegen den Uhrzeigersinn gedreht (damit die Flügel mehr in die Diagonale rutschen).
Gruss Marco
PS: ja, es ist eine blutrote Heidelibelle (Sympetrum sanguineum)
Re: Gemeine Heidelibelle
2008-07-23
Norbert Stengel
Hallo Marco,
ich habe hier aber leider das Problem das wenn ich heller werde, die Flügel Tutti-kompletti überstrahlen.
Ja bei dem Objektiv ist das leider so - hat mir mein Freund auch erklärt, wenn ich mit dem Objektiv jetzt fotofiere - krümmt sich die Schärfeebene, das soll bei einem reinen Makro völlig anders sein (bringt aber erst der Weihnachtsmann) - es soll da fast eine gerade Fläche sein... Obs stimmt weiss der Geier, habe ich mich noch nicht wirklich mit auseinandergesetzt - Ich will nur fotografieren und keine Optiken entwickeln. Ich habe mich übrigens mit der Libelle ungefähr 2 Stunden beschäfftigt und das ist das einzig wirklich halbwegs zeigbare Foto. Die andern sind alle noch schlechter... - aber man entwickelt sich weiter - Tiefschläge werde ich verkraften
LG Norbert
ich habe hier aber leider das Problem das wenn ich heller werde, die Flügel Tutti-kompletti überstrahlen.
Ja bei dem Objektiv ist das leider so - hat mir mein Freund auch erklärt, wenn ich mit dem Objektiv jetzt fotofiere - krümmt sich die Schärfeebene, das soll bei einem reinen Makro völlig anders sein (bringt aber erst der Weihnachtsmann) - es soll da fast eine gerade Fläche sein... Obs stimmt weiss der Geier, habe ich mich noch nicht wirklich mit auseinandergesetzt - Ich will nur fotografieren und keine Optiken entwickeln. Ich habe mich übrigens mit der Libelle ungefähr 2 Stunden beschäfftigt und das ist das einzig wirklich halbwegs zeigbare Foto. Die andern sind alle noch schlechter... - aber man entwickelt sich weiter - Tiefschläge werde ich verkraften
LG Norbert
PS. Ich werde mich noch mal an die BEA machen vielleicht kann man doch noch was drehen