Nach nächtlichem Regen hat diese Orchidee am Morgen sehr attraktiv gewirkt. Da ich überhaupt kein Kenner bin, hüte ich mich, die Art oder Unterart bestimmen zu wollen. Man sagte mir, selbst die Profis würden streiten. Wir jedenfalls haben unterschieliche Lippenfarben von rot über gelb bis weiss gesehen...
Wow, heute bescherst Du mich, lieber Wilhelm, aber ganz tüchtig mit tollen Feedbacks und Bewertungen. Herzlichen Dank. Mein aktuelles Bild mit den Aurorafaltern hattest Du, wenn ich nicht irre, auch schon respektvoll gewürdigt. Ich musste es aber vorerst einmal wieder entfernen, weil sich Peter Schmidt 2 und Pascale Teufel am weissen Rahmen aufgehalten hatten. Es geht natürlich auch ohne
Liebe Grüsse
Klaus
Das freut mich natürlich besonders, lieber Wilhelm; vielen Dank. Und ja, nach dieser Ansitz-Session hätte ich die Zelte eigentlich abbrechen können. Dafür gab’s während etwa 20 Minuten, als ein Muttertier mit zwei Jungen an die Tränke kam, sehr viele einmalige Bilder. Selbst das war aber nicht ganz umsonst; immerhin herrschten gegen Ende der Session gut 50 Grad Celsus im Hide...
LG Klaus
Das freut mich aber, lieber Peter. Ich selber war vor allem erfreut, gleich drei dieser Falter mit offenen Flügeln in bester Schärfe ablichten zu dürfen; das habe ich so noch nirgends gesehen. Deshalb dachte ich, das Bild hätte einen kleinen Rahmen verdient
VG Klaus
Vielen Dank, lieber Wilhelm
Ich wohne in Luzern (Zentralschweiz) am Vierwaldstättersee. Seit rund 14 Tagen treibt das Wiesenschaumkraut aus dem Boden und seit etwa einer Woche blüht es auch schon. Es ist erstaunlich, wie dann auch die Auroraflter fast gleichzeitig (also bei uns etwa seit 4 Tagen) schlüpfen, auch wenn eigentlich die Knoblauchsrauke ihre bei uns bevorzugte Eiablagepflanze ist.
Sobald das Wiesenschaumkraut erblüht, verlassen die Aurorafalter ihre Puppenstube. Dass es hier gleich drei Männchen sind, freut mich aus farblichen Gründen besonders.
Die durch Plattenverschiebungen an die Oberfläche getretenen Böden des Tethys-Meeres im Westen Kasachstans haben über Millionen von Jahren durch unterschiedliche Erosionen verschiedene Sedimente 'sauber' freigelegt. Oberflächlich kann man heute noch problemlos versteinerte Haifischzähne, Skelettelemente von kleinen Saurierarten usw. aufheben, ohne dabei graben zu müssen. Auch wenn die Szenerie schon 'ebenerdig atemberaubend ist, so bekommt der ausgetrocknete, ehemalige Meeresgrund
In den Nähe von El Peñon, in der argentginischen Provinz Catamarca, gibt es in nächster Umgebung gleich drei herausragende Spots für Landschaftsfotografie: Die schneeweissen Dünen, die blutrote Laguna Carachi mit dem gleichnamigen Vulkan im Hintergrund und eben das Campo de Piedra Pomez. Letzteres ist ein riesiges Bimsstein-Feld mit etwa 75 km2 Fläche und einer unendlichen Vielfalt von Erosionsformen. Eine Ähnlichkeit der abgebildeten Formation mit der Ägyptischen Sphinx wäre rein zufällig
...auch 'Pisaccasteisshuhn' kommt unter anderem in Nordwestargentinien in Höhen zwischen 3100 und 4800 müM vor. Dieser sehr gut getarnte Vogel kam unerwartet aus der Deckung, als wir bei der Laguna Seca in der Provinz Jujuy (3972 müM) fotografische 'Jagd' auf den Andenkiebitz machten...
Kürzlich zeigte ich ein Bild aus der kasachischen Region Mangystau östlich des Kaspischen Meeres. Gegenüber der damaligen Aufnahme ist dieses Bild mit der Drohne gemacht. Gerade für diese Landschaft ist dieses Gerät sehr hilfreich...
So heisst der urzeitliche Ozean, welcher fast eine Mrd. Jahre existierte und erst vor einigen Mio. Jahren aufgrund tektonischer Bewegungen zurückwich und die heute sichtbaren Naturdenkmäler zurückliess. Die zauberhaften Plateaus sind Sedimente von Kreide, Kalk und Korallenablagerungen. Viele Fossilien und Versteinerungen werden nach und nach freierodiert, so etwa Haifischzähne und Exoskelette von Seeigeln.
Mangystau, so heisst heute die westkasachische Gegend am der Ostflanke des Kaspischen Meer
Wer hier in Spanien ganz junge Pardelluchse in freier Wildbahn entdecken möchte, muss 'etwas' Wärme ertragen. Die Temperaturen steigen im Tagesverlauf auf gut 40 Grad. Morgens wie bei dieser Aufnahme, ist es immerhin etwas milder. Diese Gelegenheit nutzen auch diese beiden Exemplare, eine Mutter mit ihrem Jungen, um sich Flüssigkeit zuzuführen...
Ein kleines Zwischenhoch etabliert sich gerade über derr Zentralschweiz. Für diese beiden Schwalbis Grund genug, sich aus den Puppen zu wuchten und sich auf 'die Arbeit' vorzubereiten...
...auf der Karde
Ich bin mir bewusst, dass dieses Bild etwas Stirnrunzeln auslösen kann. Die Entdeckung einer derart winzigen Krabbenspinne zuoberst auf einer etwa 150 cm hohen Karde hat mich jedoch verblüfft und fotografisch gereizt. Wie ist der Winzling dahin gelangt und was gedenkt er wohl, hier oben anstellen zu können?
Aus Distanz sieht der Achtfüsser tatsächlich aus wie ein Oktopus, aber auch wie ein alt-osmanischer Kavuk.
Wie auch immer: Ich wage es aufgrund der Nichtalltäglichkeit trotzd
Es war wie oft: Wir suchten und suchten; aber als wir den ersten Laubfrosch (bzw. Junior-Fröschchen) endlich entdeckten, kamen auf der selben Staude plötzlich noch einige dazu...
Vielen Dank, lieber Peter, für die Bestimmung. Wir haben gute Geünde gefunden für drei ähnliche Mohrenfalter, welche alle in diesem Habitat bzw. im (vor-) alpinen Raum zu finden sind. Aus den drei möglichen Eribiae (manto, eriphyle und melampus) haben wir unsfür den letzteren entschieden. Aber nach des Meisters Votum nehme ich die Korrektur gerne vor. Nochmals besten Dank und lieben Gruss
Klaus
Auf einer Rekotour in einem für mich neuen Gebiet auf +/- 1'750 MüM im Berner Oberland musste ich feststellen, dass die Flora dort bereits weitgehend am Verblühen ist. Trotzdem hat es noch taufrische Falter. Ohne Makro-'Besteck' und Stativ (eigentlich wollte ich nur erkunden, nicht fotografieren) war es deshalb etwas schwierig, diesen farblich schönen Mohrenfalter würdig abzulichten. Ich konnte es dann doch nicht lassen...
Sehr gelungene Aufnahme der Rosenkäfer in der selben Schärfeebene. Gratulation! Was man hier auch sehr schön sieht: Die Rösenkäfer gehören zu den ganz wenigen Käfern, welche die Deckflügel beim Flug nicht anheben (können, weil sie verwachsen sind).
LG Klaus
Mit dem promovierten, bulgarischen Herpetologen Miroslav (Miro) Slavchev unterwegs sein zu dürfen ist ein Privileg. Er kennt die Welt der Reptilien und Amphibien wie kaum jemand in seinem Lande. Seine Kenntnisse bezüglich Vorkommen, Lebensweise, toxikologischen Eigenschaften etc. der Tiere verblüffen immer wieder. Als leitender Assistent am Institut für Biodiversitäts- und Ökosystemforschung der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften (IBER-BAS) in Sofia ist er auch Mitglied der Bulgarischen Ge
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