Brauner Grashüpfer beim Eierlegen 2 - Dokufoto
© Anneli Krämer
| Eingestellt: | 2016-12-01 |
|---|---|
| Aufgenommen: | 2010-09-11 |
| AK © | |
| Hier ein weiteres Foto des Weibchens des Braunen Grashüpfers bei Eierlegen. Diese Kurzfühlerschrecken müssen den gesamten Hinterleib tief in den Boden einbohren, um die Eier abzulegen. Im Gegensatz dazu haben die Weibchen der Langfühlerschrecken einen Legestachel und haben es damit viel leichter, die Eier im Boden abzulegen. |
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| Technik: | NIKON CORPORATION NIKON D7000, 300mm (entsprechend 450mm Kleinbild) 1/1000 Sek., f/9.0, ISO 640 Manuell belichtet, Automatischer Weißabgleich |
| Fotografischer Anspruch: | Dokumentarisch ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 316.9 kB 1100 x 759 Pixel. |
| Ansichten: | 34 durch Benutzer413 durch Gäste |
| Schlagwörter: | brauner grashuepfer beim eierlegen |
| Rubrik Wirbellose: |
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Re: Brauner Grashüpfer beim Eierlegen 2 - Dokufoto
2016-12-01
Wolf Spillner
Deine beiden Aufnahmen des eierlegenden Stenebrothus (?)-Weibchens sind überzeugend, Anneli. Die naturgegebene Schwierigkeit liegt hier - wie in meisten anderen Fällen auch - im unruhigen Umfeld. Der Vorteil: Das "festsitzende" Tier entfleucht nicht. In Mauerspalten meines Hausfundaments - gut 120 Jahre alt - legten vor knapp vierzig Jahren ähnliche Arten ihre Eier ab. Das musste damals noch mit Ringblitz aufgenommen werden. (Ferne nahe Welt" , Landwirtschaftsverlag, Berlin, 1981 ) Gruß, Wolf
Re: Brauner Grashüpfer beim Eierlegen 2 - Dokufoto
2016-12-01
Anneli Krämer
Danke Wolf,
das ist heute digital sicher etwas leichter, man kann sofort sehen, ob es gut belichtet ist.
Blitz war das zum Glück nicht nötig.
Diese Fläche im Wald war 2010 noch eine offene Fläche, die jetzt wieder völlig zugewachsen ist.
Damals eine Fundgrube seltener Heuschrecken, so auch die Italienische Schönschrecke, eine (oder zwei??) blauflüglige Heuschreckenarten und vieles andere. Ich hatte dort sehr viele seltene Arten. Es war ein Leben dort in diesem Sommer, das ich so nie wieder auf einer Fläche gefunden habe.
Ein Heuschreckenspezi aus Südbrandenburg war auf meine Fotos aufmerksam geworden und hat dort gesucht und bestimmt.
Heute habe ich aber fast alle Arten in kleinerer Zahl im eigenen sehr großen Garten... das ist auch nicht schlecht. Leider kenne ich die Gesänge nicht, nach denen die Experten hier bestimmen.
VG
Anneli
das ist heute digital sicher etwas leichter, man kann sofort sehen, ob es gut belichtet ist.
Blitz war das zum Glück nicht nötig.
Diese Fläche im Wald war 2010 noch eine offene Fläche, die jetzt wieder völlig zugewachsen ist.
Damals eine Fundgrube seltener Heuschrecken, so auch die Italienische Schönschrecke, eine (oder zwei??) blauflüglige Heuschreckenarten und vieles andere. Ich hatte dort sehr viele seltene Arten. Es war ein Leben dort in diesem Sommer, das ich so nie wieder auf einer Fläche gefunden habe.
Ein Heuschreckenspezi aus Südbrandenburg war auf meine Fotos aufmerksam geworden und hat dort gesucht und bestimmt.
Heute habe ich aber fast alle Arten in kleinerer Zahl im eigenen sehr großen Garten... das ist auch nicht schlecht. Leider kenne ich die Gesänge nicht, nach denen die Experten hier bestimmen.
VG
Anneli