Mein Beitrag zum Eurovision Song Contest - Mr. Kolibri - starke Performance, schriller Ton, tolles Kostüm. Alles was es braucht für den Erfolg. My 12 Points go to 💪🕺😍 (könnt gerne auch Sterne vergeben )
Hab mich jetzt noch ein wenig damit beschäftig. Es ist möglich das Schwarz mehr herauszubringen, aber man muss es halt manuel versträken, was ich meist nicht mache, da mehr Licht halt immmer mehr Information bedeutet. LG Harald
Meisentachurityrann (Anairetes parulus), was für ein Name. Der büschelige Meisen-Tyrann ist ein kleiner Vogel mit einer durchschnittlichen Länge von 9,5 bis 11 Zentimetern und einem Gewicht von etwa 6 Gramm.Dieser Fliegenfänger hat ein lautes, hohes Lied. So tyrannisch ist er dann doch nicht, auch wenn er hier etwas skeptisch schaut.
Die Fasane sind ja im Moment sehr fleißig, und ich habe sie auch schon sehr oft beim Revierruf beobachtet und auch fotografiert, meist aber von schräg hinten oder von der Seite, oft dann irgendwie abgeschnitten. Diesmal hat die Position aber gepasst und jede Bewegung beim Sprung im Vollformat.
Hallo Christian, schöner Hinterrgrund. Ich finde jedoch, dass der Fasan und auch der Heuhaufen etwas überschärft sind, etwas zu dunkel. Aus meiner Sicht könnte das Bild durch etwas Aufhellung und die Herausnahme von Kontrast in der Nachbearbietung gewinnen. Hatte ihn heute auch in ähnlicher Pose. Aber auf jeden Fall ein schönes Dokument. LG Harald
oder der frühe (dvor aufgenommen)späte (jetzt erst eingestellt) Osterhase (bzw. Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus, die gibt es auch in Chile, natürlich vom Menschen eingeführt). Die intensiven Farben kommen von der Morgensonne, die auf dem Hang dahinter trifft und dann auch das Wasser verfärbt. Ein weiterer magischer Moment aus Chile. (Wegen der Spiegelung auch hier im Themenwettbewerb, ich hoffe, man darf mehr als ein Bild dafür einstellen).
Danke lieber Robert, Ja ich hoffe ja, dass ein leichter Grinser dabei ist. Das Bild ist ja auch nahe am Kitsch, aber gerade das macht es ja einzigartig.
Schopfwachtel (Callipepla californica), auch Kalifornische Schopfwachtel. Ursprünglich umfasete ihr Verbreitungsgebiet die nordamerikanische Westküste. Sie ist als Neozoon auch in Chile eingebürgert, in grosser Zahl.
Der Australzwergkauz (Glaucidium nana, Syn.: Glaucidium nanum) auch Patagonien-Sperlingskauz oder Araukanerkauz genannt, ist eine kleine Eulenart aus der Gattung der Sperlingskäuze. Hier aufgenommen am frühen Morgen etwas ausserhalb vom Nationalpark Torres del Paine, eine wunderschöne geradezu mysthische Begegnung.
Argentinische Kampfuchs (Lycalopex griseus, Syn.: Pseudalopex griseus), auch Patagonischer Fuchs, Grauer Andenfuchs oder Chilla genannt). Manchmal hat man auch Glück, so mit dem Wetter in Patagonien, zumindest einmal hat es kurz geschneit.
Degus (Octodon degus), oder im Deutschen auch Strauchratte genannt, sind ja auch als Haustiere weit verbreitet. Am Fuße der Anden am Rand von Santiago findet man sie auch in großer Zahl in der Wildnis. Man muss nur etwas warten, dann kommen sie aus ihren Steinhäufen heraus, und schauen neugierig, was vor sich geht.
oder Schwarzmantel-Scherenschnabel (Rynchops niger) auch „Rayador“ genannt, sind einfach nur wunderbar, und ich konnte sie unter ganz unterschiedlichen Lichtverhältnissen fotografieren, hier in einer wunderbaren Morgenstimmung, einfach nur schön.
Danke Siggi, was heisst das, vielleicht ist es etwas zu hell, nur weil Alex es anders haben will, muss das Bild ja deshalb nicht zu hell sein. Das Bild ist so wie es ist, für mich gut. Ich glaube nicht, dass ich eine Nachschulung in Bildbearbeitung brauche. LG Harald
Danke Markus, ja das war alles noch vor Sonnenaufgang, in der Blauen Stunde, und er war recht nahe. Wegen Kommentaren und Sternen wundere ich mich schon lange, aber ich denke es ist wohl so, dass ich hier nur Zaungast bin. Mehr poste ich auf Instagram, da bekomen die Fotos dann oft mehr als Tausend Likes. Hier kommen sie oft über einen Top 20 Platz nicht hinaus. Aber ich kann es halt nicht ganz lassen, es immer wieder mal zu probieren.
Danke Helmut, der Hintergrund ist orignal, und für mich ist ja gerade die Freistellung das Bersondere am Bild, das gelingt nicht so oft. Fotografie ist für mich ja mehr Kunst als Dokumentation. LG Harald
ist nicht nur der Eisvogel, sondern auch ich (zumindest manchmal). Ich hatte gerade zum ersten Mal einen Purpurreiher im Revier. Leider war das Licht etwas schwach, aber ein paar der Flugfotos sind gut geworden. Kaum hatte ich den Purpurreiher aus dem Sucher verloren, setzte sich der Eisvogel auf den Ast direkt vor mir, wenn auch nur für ein paar Sekunden. Schneller Schwenk, fokusieren, abdrücken, und weg war er, aber das Bild war im Kasten
Danke Siggi, ist schon für Instagram geschnitten, daher das Format, vorne wäre ja noch etwas Platz, aber die Höhe ist schon Orginal. Mir ist Nähe und Detail immer wichtiger, als die Landschaft, aber ich bin halt auch ein alter Pixelpeeper. Und wenn ich näher herankomme, dann nutze ich das auch aus. LG und schönenen Sonntag Harald
Fünf kleine Gämsen hatte ich heute vor der Kamera, der gesamte Nachwuchs, versammelt auf einer schönen Wiese, und dass auch noch im Schatten, was will man mehr. Diese hier war besonders neugierig und hat dann die Gegend erkundet.
zwischen mir und dem Fuchs. Er hat sich durch meine Anwesenheit nicht stören lassen, war aber flinkunterwegs und das Gras war oft recht hoch, so dass sich seine weitere Richtung erraten musste für dieses Bild. Es ist mir aber doch gelungen ihn dann frontal aus dem Liegen zu erwischen.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.