Der Hirschkäfer benötigt für den Start einige Zeit. Erst muss er den richtigen Abflugplatz erklimmen. Dann pumpt der Luft. Dann heißt es, gespannt sein. Und dann geht doch, trotz seines trägen Fluges, alles ganz schnell. Und mittlerweile ist es mit dem Licht am späten Abend dann auch grenzwertig. Da bleibt dann nur : offene Blende, hohe iso und eine viel zu lange BelZeit. Dennoch war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden.