Die Drei Zinnen empfinde ich jedes Mal aufs neue als absolut atemberaubend. Vor allem Nachts, wenn man vollkommen alleine vor diesen Steilwänden steht, kommt man sich wirklich winzig vor. Diese Aufnahme ist mit einem 180°-Fisheye entstand, als der Mond zwischen den Drei Zinnen und dem Paternkofel aufging. Das die Milchstraße trotz des Mondes so gut zu erkennen war, hat mich dann schon etwas erstaunt.
Um den Kontrastumfang zu beherrschen, wurden hier zwei Aufnahmen zu einem HDR zusammengefügt.
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