Als Mikroskopiker habe ich dieses Problem noch mehr unter den Mikroakopen, als mit einer Kamera. Das Mikroskop hat aber den Vorteil, dass Mikroskop standfest ist und sich das Objekt, während den Aufnahmeserien, nicht verschiebt. Ich habe aber entdeckt, dass das gleiche Stackingprinzip in der Makrofotografie auch möglich ist. Dazu setze ich Kameras ein, die für Mikroskope gedacht sind. Diese beiden Okularkameras haben ein sehr feines Auflösungsvermögen. Man kann sie mit Makroköpfen koppeln - oder
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Funktionen für Probleme mit der Tiefenschärfe der Objektive

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