Ich gebe ja zu, ich habe ein wenig Heimvorteil. Jedes Jahr besucht der Mauerläufer in den Wintermonaten unsere Sandsteinflühe in Burgdorf (CH), auf ca 530m liegend. Gestern in der Nachmittagspause hatte ich endlich Glück, der Mauerläufer liess sich plötzlich in einem steilen Sinkflug nicht weit über mir nieder und suchte eifrig alle möglichen Spalten nach Futter ab. Es ging alles ziemlich schnell und dann war er auch schon wieder hoch oben im Fels, wo man ihn meistens beobachten kann.
Ein frischer Tag, in frischer Umgebung, ein leicht abgeflogener Schwalbenschwanz.
2009 war mein Schwalbenschwanz-Jahr. Habe ca. 2,5 GB Bilder von ihm machen können, da ich endlich eine passende Wiese entdeckt habe, wo er in großen Stückzahlen zu finden ist. Natürlich hoffe ich, ihn auch in diesem Jahr ihn dort zu treffen
Gut, dass er lange Beine hat. Ich konnte ihn dabei beobachten, wie er die oberen Blätter überwand.
Da einige Leute,(auch meine Wenigkeit) mit dieser Art Blitzbeleuchtung nicht ganz klar kommen, eine Erklärung:
Dieses Bild wurde mit ca 1/16000sec von den Blitzen beleuchtet/belichtet. Trotzdem sind Bewegungsunschärfen zu erkennen. Man muss Kompromisse in dieser Art von Fotografie eingehen, wenn man z.B. wetterunabhängig sein und eine Erfolgsquote von 2-3% haben will. Man kann natürlich auf Schnee oder Schönwettertage warten, die ISO-Zahl hochdrehen und hoffen, dass ich mit 1/2000sec oder 1/4000
so lang ist's ja nun nicht mehr hin. Die Saison sollte eigentlich
schon früher beginnen. Zumindest bei den derzeitigen Temperaturen
kommt da Hoffnung auf.
Der dunkle Dickkopffalter, der in seiner Ruheposition nur schwer zu
erkennen ist, bereitet sich hier auf den neuen Tag vor
LG Volker
In Anbetracht des derzeitigen tristen Wetters ist mir heute mal nach etwas Farbe, daher möchte ich euch dieses Foto aus dem vergangenen Sommer zeigen und hoffe es gefällt euch.
Mal wieder ein Schwan , ich hoffe es ist nicht zu langweilig . Ihn konnte ich bei klasse Fotowetter
an der Fähre in Walsum ablichten . Ich hoffe es gefällt .
MfG Thomas
Kohlmeisen empfinde ich als sehr schwierig zu fotografieren. Obwohl sich immer Dutzende um meine Futterstelle herum tummeln gelingt es mir extrem selten ein scharfes Bild von ihnen zu erhaschen bei dem ihr schwarzes Federkleid nicht nur als solide Masse erscheint. Gibt es einen Trick wie man bei Tieren mit schwarzem Fell/Federn dieses Problem vermeidet?
Erst die ganz tief stehende Sonne lässt die Augen des jungen Geparden leuchten. Bei steilem Licht bleiben von den Augen vieler Katzen nur schwarze Höhlen zu sehen.
hier ein Kormoran der nicht genug bekommen konnte. Vogel des Jahres 2010
Wildlife 2010.
Es ist aber wegen des schlechten Wetters eher ein DoKu-Bild.
Gruß
Werner Oppermann
2 Jahre lang habe ich versucht den Schlafplatz des südlichen Blaupfeils in einer nahe gelegenen Schottergrube zu finden. Stundenlanges Warten am Abend und die Trägheit des menschlichen Auges verfluchend war ich schon ziemlich frustriert. Dann hatte ich Glück und konnte den Landeplatz eines Männchens und eines Weibchens beobachten. Wie vermutet mitten in einem mehrere tausend Quadratmeter grossen Getreidefeld.
Mein Lieblingsvogel aus Costa Rica.
Er kam jeden Tag zu einem Bach neben unserem Hotel. Nach drei oder vier Fische hat er uns dann verlassen. Leider war die Sonne so hart.
... das machen menschliche Sonnenblumenkernesser auch. Ein paar Buchfinkenmänner ( die "ehelosen", wie sie ihr Artname ursprünglich richtig bezeichnete, denn nur Buchfinkenmänner waren früher im Winter bei uns, während sich ihre Frauen "im Süden" vergnügten ) waren mit den Bergfinkendamen - und herren in den Haselsträuchern am Futterplatz vergesellchaftet
Also gestern abend spät habe ich diese Aufnahme mal anonym eingestellt, eigentlich
um diese Funktion mal auszuprobieren.
Jetzt, fast 20 Stunden später, hat mein Bild wohl den 'Low-Hits' Rekord geschlagen...
26 Hits. Ich habe das aber mit einem gewissen Amusement festgetellt, so etwa ein Hit
pro Stunde. Umso mehr haben mich die drei positiven Rückmeldungen zu dem Bild erfreut.
Es ging mir bei dieser Aufnahme nicht darum, den Grauschnäpper gross und scharf abzubilden,
sondern ich wollte
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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