Ein wunderschönes Erlebnis im Nationalpark Bayerischer Wald fand seinen Ursprung im Zufall. Bei einer gemütlichen Wanderung saß ein Habichtskauz direkt am Weg. Da lohnte es sich, ein wenig sitzen zu bleiben. Sobald die Dämmerung nahte, war dieser herrliche Altvogel aktiv. Fotografisch kam mir die ProCapture-Funktion der OM-1 zu Gute, allerdings war hier bei ISO 10000 auch wirklich die Grenze des mft-Sensors erreicht. Das Erlebnis bleibt dennoch unerreicht...
VG und allzeit gut Licht!
Stefan
Da müsst ihr jetzt durch.
Ich habe an einem Tag ein paar spezielle Aufnahmen machen können.
Hier seht ihr das Hermelin bei einer Disziplin, die Mäusehochsprung lautet.
Ich hatte mich nach allen Regeln der Kunst getarnt. Und was macht sie? Sie blieb vor meinem Ansitz stehen und blinzelt mir zu. Pech gehabt, was soll man dazu sagen...
Ich sah sie parallel zu mir gehen und ahnte, dass sie über den Weg wechseln würden. Dies Erste schaute kurz zu mir ehe es auf der linken Seite wieder verschwand.
ist das Erscheinungsbild des Flysch', der an manchen Stellen in Südengland und Wales zu finden ist.
Besonders die Farbigkeit dieser Küstenfelsen ist wirklich beeindruckend!
Gestern war ich noch an einem Teich etwa eine Stunde von uns, wo es im Frühling von Grasfröschen wimmeln soll und auch etwas kälter ist, als bei uns. Die Massenhochzeit war auch da schon vorbei und die ersten Kaulquappen schon geschlüpft (!), aber ein paar Nachzügler habe ich noch gefunden und mich sehr über dieses Paar gefreut, das für ein paar Fotos posierte. Rechts hätte ich noch gerne etwas mehr Raum gehabt, aber da war ein dicker Pfahl von einem Zaun, der verhinderte, dass die Besucher in d
Jetzt kommen immer mehr Insekten und wie hier der Saftkugler,der zu den Tausendfüßlern gehört,aus der Winterruhe,ans Licht.Meist sind die Kugler schwarz gefärbt,dieses Exemplar ist braun und recht selten.Das ist das Interessante an der Makrofotografie,man lernt immer wieder neue Tiere kennen.
An einem Teich, der in diesem Jahr einen besonders hohen Wasserstand hat, versuchen diese beiden, ein Nest zu bauen. Da sie keinen Untergrund finden, ziehen sie sich stets in weiter entfernte Uferbereiche zurück, wo sie die überhängenden Äste weit ins Wasser hinein reichender Bäume nutzen wollen. Ob es ihnen gelingen wird, kann ich von meinem Beobachtungsplatz aus nur sehr schwer beurteilen.
Deshalb war ich froh, sie bei ihrem schönen Balztanz - wenn auch in knapp 100 Meter Entfernung - beobacht
Die Mohrenfalter sind in mehreren Arten vor allem in den Alpen verbreitet.
Aber auch im Flachland gibt es einige Spezies, wie bei mir an der Iller.
Hier fliegen in den lichten Bereichen des Auwalds sowohl der weißbindige, als auch der graubindige Mohrenfalter.
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