Auch wenn ich mich wiederhole, ich zeige noch ein Blaukehlchen. Ich finde die kleinen Kerlchen einfach zu niedlich.
Besonders nett fand ich daß dieser Vogel vor schönem HG posierte.
Gruß von der Insel, Peter
Die Lummen auf Helgoland machen es einem nicht leicht: Anfliegende Lummen zu fotografieren, ist so gut wie unmöglich, da sie steil vom Meer aus anfliegen und man sie erst im letzten Augenblick zu sehen bekommt. Das Abfliegen zu fotografieren gestaltet sich auch schwierig: Die Lummen machen zwar oft vorsichtige Andeutungen, dass sie abfliegen wollen, zögern aber meistens und überlegen es sich doch wieder anders. Bei dem hier hat's einigermaßen geklappt.
Auf einer gemeinsamen Fototour mit Eike Mross kam dieser Feldhase gegen 20:00 Uhr am Dachsbau vorbei. Die gewünschten Motive zeigten sich an diesem Abend leider nicht.
Wie kleine Kostbarkeiten kommen mir diese bei uns so seltenen Pflanzen vor. Ich kann mir solche Massen wie manchmal beschrieben gar nicht vorstellen! Trotz der Orchideenschwemme zur Zeit möchte ich dieses Bild trotzdem zeigen.
LG
Anne
Eigentlich sollte dieses Bild den Abschluss meiner Helgolandserie für dieses Jahr werden, aber einen "Nachzügler" habe ich noch, den ich Euch morgen zeige. Ich hoffe, Ihr mögt dieses Stimmungsbild dennoch.
LG Holger
Dieses Bild entstand bei einem ganz persönlichen Workshop bei Jan Wegener (der an dieser Stelle ganz herzlich gegrüßt ist). Er hat mir die Basic´s der Vogelfotografie erläutert und ich kann es nur jedem empfehlen ihn in Berlin einmal zu besuchen.
Weitere Bilder kommen später....
Ich hoffe es gefällt. Konstruktive Kritik ist wie immer gern gesehen.
...und tief untem im Gras, das auch am ersten Pfingstabend recht bewegt war, traf ich drei dieser Kleinlibellen. Alle drei bemühten sich, hinter Halm oder Grasblatt "versteckt" zu sein. Wenn der Wind den Ansitz bewegte, zeigten sie auch kurzzeitig ihre "Breitseite". ES gelang jedoch nicht, Kopf und Abdomen gleichermaßen scharf abzubilden.
Mein eigentliches Problem ist: Ich kann dies Libellchen nicht zuordnen. Der Federlibelle vom Vorjahr scheint sie nicht zu entsprechen. Die
Heute wieder unglaubliches Glück: bis auf ca 7 m an ein Feldhasen-Baby herangekommen. Ein paar schnelle Bilder, leider nur von hinten und seitlich, dann hoppelte er von dannen. Blöderweise ins TV-Programm gerutscht gewesen, wo zum Glück 1/500 voreingestellt war, bei dem guten Licht hätte eigentlich ISO 200 und 1/200 rum besser gepaßt... aber da war die Aufregung und Freude zu groß, so ein süsses Kerlchen so nah erleben zu dürfen.
Damit's nicht zu langweilig wird, ein letztes Bild der Waldohreulen. Während seine Geschwister schon durch's Geäst turnen, sitzt dieses Jungtier noch im Nest und bettelt in der Dämmerung lautstark um Nahrung.
Der 14. Mai 2010 war ein regnerischer Morgen. Wie immer an nassen Tagen, waren auch die paar in unserem Garten lebenden Weinbergschnecken unterwegs zur Strasse. So war ich also wiederum am Einsammeln und entdeckte dabei am Bord zwei sich mögende Schnecken - eine dritte war halbwegs hinter dem Pfahl postiert.
Was ich sah, gefiel mir, ich hoffe ja auf erneuten Nachwuchs. Nachdem ich also die Kamera geholt und ein Bild gemacht hatte, passierte das Ungeschick: die linke Schnecke kugelte das Bord hin
Da hatte ich wohl den richtigen Riecher, als ich in Morgengrauen mein Tarnzelt aufstellte.
Der Ansitz ist vielleicht etwas zu wuchtig, aber er wurde an dem Morgen stark frequentiert.
Erst kam der Neuntöter, dann die Schafstelze und zum Schluss noch eine Lerche (das Bild habe ich leider versemmelt). Das alles in einer knappen halben Stunde.
Gruß Jürgen
Haubentaucher gehören für mich immer zu den Höhepunkten eines Fotojahres, es gibt einfach viele tolle Situationen zu beobachten. Die Balz, die Brut und die Aufzucht der Jungtiere sind nur einige. Ein schönes Beispiel kann man ja bei Jan's Bild "Hausputz" bewundern, einfach toll anzusehen.
Hier hatte der brütende Altvogel nur kurz das Nest verlassen um danach eine neue Position für das letzte noch verbliebene Ei zu finden. Wenn alles gut geht sollte morgen der 4. junge Haubentauche
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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