Schlicht ist die Aufnahme und klein (sogar sehr klein) der Bläuling, aber ich bin über den Fund des Zwerg-Bläulings überglücklich, da ich bislang in Sachen Bläulinge nur vom häufig vorkommenden Hauhechelbläuling schöne Aufnahmen besaß. Auf der Wiese habe ich allerdings nicht nur dieses eine Exemplar gesehen, sondern geschätzte 100-200 dieser Art! Es war auffällig, dass sie fast ausnahmslos auf Grashalmen saßen, obwohl Massen an Natternkopf und unterschiedlichen Arten von Klee vorhanden waren. Ic
Der Rundaugenmohrenfalter (Erebia medusa) gehört eher zu den häufigen Mohrenfalterarten. Er ist ein recht scheuer Geselle der nur schwer aufzunehmen ist. Diesen hier konnte ich im morgentlichen nassen Gras fotografieren. Anscheinend besitzt er so eine Art Lotus-Effekt, es waren keine Wassertropfen am Falter zu finden. Dadurch ist er am frühen Morgen einer der ersten aktiven Falter in der Magerwiese.
Leider hat sich kurz nach meinem letzten upload der Rechner verabschiedet, kann jetzt erst wieder
Hallo!
Da ich momentan für die Fotografie leider kaum Zeit finde (Abschlussarbeit, Prüfungen, Referate, immer noch meist schlechtes Wetter, etc.), greife ich mal ins Archiv und hole eines meiner Schachblumenfotos aus diesem Jahr hervor. Das waren noch Zeiten...
Beste Grüße,
Philip
Hallo.
Endlich habe ich auch mal einen Wundklee-Bläuling gefunden.
Ein frisches Männchen hat nach einem kurzem Regenschauer noch mal
die Flügel geöffnet und ich konnte es trotz Wind noch ablichten.
Greetz Ewald
Früh morgens haben sich diese jungen Schwäne mitten auf dem See versammelt. Wann immer sie sich in den Uferbereich aufmachen werden sie von den Revierinhabern vertrieben.
Bei meinem letzten Aufenthalt auf Texel wollte ich gerne die Uferschnepfen fotografieren. Das sollte dort ja angeblich sehr einfach sein. Das empfand ich persönlich aber ganz anders. Die Fluchtdistanzen waren recht hoch und auch stundenlanges Ansitzen gut getarnt in einem Graben, brachten nicht den gewünschten Erfolg. Auf dem Heimweg tat mir dann aber doch noch ein Exemplar den Gefallen und setzte sich in guter Entfernung im letzten Licht auf einen Weidepfahl.
..stehen oft am Rand eines Rapsfeldes, das an eine Wiese und an einen Erlenbruchwald grenzt. Dort finden sie die energiereiche Nahrung die die für ihr Geweihwachstum brauchen. Man trifft die Hirsche nur jetzt im Frühsommer dort an. Wenn die Geweihe fertig ausgebildet sind ziehen sie sich wieder in die Wälder zurück. Hoffe ihr habt sie noch nicht über, dies Bild habe ich ein paar Sekunden vor den "5 Herren" gemacht.
Ist zwar auch schon ein älteres Landschaftsbild von mir, aber dafür ebenfalls damals im Mai auf Rügen entstanden. Mir gefällt es heute immer noch, vielleicht Euch ja auch?
LG Holger
Wenn er sich schüttelt sind die Schmuckfedern ganz gut zu sehen.
Ihretwegen stand der Seidi kurz vor der Ausrottung.
Heute ist er wieder der häufigste Reiher in Süd- und Südosteuropa.
Trotz der widrigen Bedingungen der letzten Wochen
ist es mir vergangenen Mittwoch doch gelungen noch einmal in die Lobau zu fahren
um noch ein paar Aufnahmen vom Wanzen-Knabenkraut zu machen.
Hier eine andere Version meiner Kanadagänse im ersten Morgenlicht. Die Tiere dieses Mal weiter nach unten versetzt, dafür aus größerer Entfernung und einem noch sehr nächtlich wirkenden Hintergrund. Bin mal gespannt, welche Version besser ankommt.
... falls noch jemand weiß, wie jener mit Löffeln umging ? Sondern ein scheinbar bohrender Sommertrieb eines Schachtelhalms, der sich erfolgreich durch ein vorjähriges Pappelblatt trieb. Aus der Vorwoche in der meist verregneten Lewitz.
wurde bis jetzt der östliche Blaupfeil in diesem Forum. Hier sind sie mindesten so häufig wie der ähnliche Große Blaupfeil. Das junge Männchen wurde möglicherweise beim Schlüpfen schon etwas ramponiert und ist noch nicht ausgefärbt.
im NP Sächsische Schweiz zog das Wetter gestern Nachmittag alle Register und bot spannenden Momente für den Fotografen.
Heute ist hier alles wieder trist und grau.
Viele Grüße
Klaus
Es gibt ja zur Zeit so viele schöne Orchis im Forum, dass ich mal auf etwas Unscheinbareres, aber in meinen Augen nicht weniger Hübsches ausweiche. Der Ehrenpreis ist eins von den kleinen Blümchen, die mich immer wieder wegen ihrer schönen blauen Farbe und ihres weißen „Herzchens“ faszinieren. Hier habe ich mich noch zusätzlich über die gelben Farbkleckse gefreut.
Ich bin mir nicht ganz sicher, um welchen Ehrenpreis es sich handelt, tippe aber auf den Großen. Kompetentere Botaniker mögen mich ge
konnte ich vorletztes WE in Thüringen bewundern. Tausende Orchideen an bekannter Stelle nahe des Wasserschlosses (Goethe), leider auch fast so viele Besucher auf Pfingstsonntag.
Schon bei der Aufnahme kam mir dieser winzig kleine Bläuling eigenartig und unbekannt vor. Mit Freundeshilfe habe ich dann herausgefunden, worum es sich handelt: es ist wahrscheinlich der Graublaue Bläuling (Pseudophilotes baton), der in diesem Forum noch nie gezeigt wurde (jedenfalls kann ich ihn nicht finden). Rote Liste BRD: 2 (stark gefährdet). Ich hoffe, ich habe mich nicht getäuscht mit meiner Bestimmung.
Aufnahme gestern auf einer Alpenwiese im Kanton Wallis.
Zum Foto, naja, eine etwa spa
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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