Diese nette kleine Biene sehe ich in den letzten Tagen an einer Calendulablüte. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die exakte Bestimmung angeht, aber ich glaube es ist 'Osmia latreillei'. Diese Wildbienen sind Solitärbienen und gehören zur Gattung der Mauerbienen. Anbei ein Foto im Profil als Attachment.
https://naturfotografen-forum.de/data/upload/141678/_4020159_filtered.jpgNFD.jpg
LG,
Marion
Wenn nix los ist im Haubenlercherevier - und so schaut´s aktuell bei nur einem anwesenden Vogel halt aus, ist wenig action zu erwarten. Der Vogel läuft halt rum und pickt. Die zu erwarteten Posen des Vogels gleichen sich alle ein wenig.
Also versuche ich, beim ABM sowie den Hintergründen zu variieren.
Im Moment sind die Bedingungen dazu sehr gut, da frühmorgens das Licht sehr weich, dazu oft eine neblige Atmosphäre herrscht und zudem auch immer noch Raureif liegt, der der Szenerie eine gewisse (
Dieser - wie ich glaube - Gänsesäger überraschte mich beim hinausgehen aus dem Wald in eine Lichtung hinein und flog mir dann fast direkt in die Linse. Zurück blieb ein wenig Herzklopfen und dieses Foto.
lg
Mike
Auf den Bergen ist vom Frühling noch nicht wirklich was zu sehen ... Eis und Schnee dominieren nach wie vor in dieser Höhenlage und der Wind wird nur zu oft zum Spielverderber. Die Lichtverhältnisse waren schwierig und durch die teils vereisten Flächen sind die Lichter nicht hundertprozentig in den Griff zu bekommen, dennoch möchte ich euch das Bild nicht vorenthalten, zumal es ganz gut in meine Serie passt.
Ich wünsche euch allen schöne Ostern! (und wenn Verwandschaftsbesuche anstehen, dann neh
... standen einträchtig nebeneinander und begutachteten sich!
Mit diesem kleinen Blumengruß möchte ich Euch allen hier im Forum schon einmal " FROHE OSTERN " wünschen und einfach mal sagen, dass ich mich freue, dass es dieses Forum gibt und dass es so harmonisch und erfreulich läuft! DANKE!
Momentan blüht in der Extremadura (Spanien) schon der Schopflavendel. Wie man auf dem Bild sieht, eine willkommene Nahrungsquelle für den noch nicht sehr lange geschlüpften Schwalbenschwanz.
Ausschau halten
Bartgeier verfügen über eine außergewöhnliche große Mundspalte. Ausgewachsene Vögel können bis zu 18 Zentimeter lange und 3 Zentimeter dicke Knochen unzerkleinert verschlucken. Noch größere Knochen werden jedoch vor dem Fressen zerkleinert. Im Unterschied zu anderen Geierarten verfügt der Bartgeier über recht bewegliche Greiffüße und spitze Krallen. Daher ist er in der Lage, die Knochen zu ergreifen, mit ihnen in die Luft zu steigen und sie aus einer Höhe von 60 bis 80 Meter fall
Das Buseu-Abenteuer beginnt aus Leidenschaft und Instinkt, in kleinem Maßstab, ohne Handbuch. Jordi Canut, ein Naturforscher und Gründer des Projekts, zog in dasselbe Tal mit seiner Frau. 2003 kauften sie ein Haus im verlassenen Dorf Buseu und begannen ohne es zu merken ein Projekt, das zu einer persönlichen Herausforderung, einem Traum werden sollte.
In den folgenden Jahren erwarben sie den Rest der ruinierten Häuser und das umliegende Land mit mehr als 230 Hektar. Das Ziel? Um zu zeigen, dass
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