Gebirgstelzen sind quirlige Vögel. Diese Balzszene dauerte weniger als 1 Sekunde und war leider sehr weit weg von mir und nicht unbedingt in der schönsten Umgebung. Trotzdem zeige ich sie hier zur Dokumentation, weil man das selten zu sehen kriegt ...
Für den auffälligen Falter ist naturnaher lichter Mischwald mit Veilchenvorkommen, der Raupennahrung, der ideale Lebensraum. Zudem ist er wesentlich artenreicher und auch beständiger gegen Klimaphänomene. Auf den Flächen mit abgestorbenen Fichten sollte daher künftig besser Mischwald wachsen.
Hallo zusammen, heute ein weiteres Pärchen das ich am Bach aufgenommen habe.
In den ganz wenigen Stillwasserbereichen des Baches gelingen auch solche Spiegelungen.
Sicher ist das nicht so optimal wie in einem Teich, aber damit kann ich gut leben😉
Euch einen schönen Sonntag,
Stefan
fand ich heute bei suboptimalen Bedingungen im Garten an einem Wiesenschaumkraut.
Bei starken WIndböen brauchte ich viel Geduld,um ein Bild machen zu können.
Ich habe zwar diese Woche schon ein Männchen fliegen sehen,dass ich jetzt schon ein
Weibchen sehe,finde ich erstaunlich.
Normalerweise sehe ich die ersten Weibchen viel später als die Männchen,vermutlich
brauchen sie mehr Zeit zum "Schick machen" .
Gruss
Otto
dachte ich Charly wäre etwas zugestoßen. Den sein Stammbaum wurde (warum auch immer) vom Friedhof entfernt. Und erst ein paar Tage später habe ich ihn dann wieder gesehen. Aber es geht ihm gut und ich freue mich immer sehr, wenn er wie aus dem nichts zu mir kommt, um sein Futter zu bekommen
Ich staune immer wie solche Pflanzen überleben!
Ob es Bäume sind die auf Ruinen, oder aus Mauern wachsen. Oder auch wie hier aus einem senkrecht aufragenden Eichen-Totholz. Würde er am Boden liegen, könnte er ja Feuchtigkeit aus dem Boden aufnehmen. Aber so .... . Und die kleine Fichte scheint ihr erstes Jahr schon hinter sich zu haben.
Sollen wir ja nicht machen, aber weil Heike so kommentiert hatte.
Wenn Heike im Hebst die kleinen noch gesichtet hatte, scheint die Mutter doch sehr tüchtig zu sein. Wer sie in diesem Jahr sieht, sollte bitte wieder etwas ins Netz stellen.
Schönes WE!
Wolfgang
So nennen die Isländer die Papageitaucher an ihren Küsten. Dieses Exemplar saß am äußersten Westende der Insel -
auf den Klippen von Latrabjarg - und blickte verträumt auf die Weite des Meeres, tief unter ihm
Das Bild entstand quasi direkt vor unserer Haustür. Ich entgegen entdeckte das Mauswiedel aus unserem Küchenfenster (1. Stock) in dem an unseren Garten angrenzenden Feld. Ich habe direkt die Kamera geschnappt und bin runter gerast. Natürlich war es nicht mehr zu sehen. Nun hieß es warten. Nach ca. 10 Minuten im strömenden Regen sah ich es aber wieder. Es war in einem Graben neben der Feldstraße. Nun hatte ich die Gelegenheit einige Bilder zu machen. Seit dem habe ich es nicht mehr gesehen.
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