Das Frühjahr 2023 war ja witterungsbedingt eher ungünstig
für viele wärmeliebende Tagfalterarten.
Rotklee-Bläulinge fand ich erstaunlicherweise häufiger,
als die sonst allgegenwärtigen Hauhechel-Bläulinge.
Gruß Wolfgang
die peloponnesische Mauereidechse, sie ist endemisch und wirklich sehr oft hier zu sehen
Man kann die Weibchen gut von den männl. Artgenossen unterscheiden
Sie haben deutlich zu erkennen die Streifen am Rücken
Ich finde sie zudem recht zutraulich und kann mich gar nicht an ihnen satt sehen
Weitere Bilder werden folgen
Liebe Grüße 👋
Zum ersten mal habe ich den Blaustern nun auch in weiß gesehen.
Um welche Art es sich dabei handelt weiß ich jedoch nicht. Eine Art wächst im Gebirge, die andere weit im Osten?
Ein kleiner See denn ich sehr liebe und ich oft gehe Sommer wie Winter gehe, er liegt auf eine höhe von 844 m Höhe und ist sehr beliebt von Menschen zum sich erholen.
Dieses plüschige Wesen konnte ich letzten April auf Mallorca ablichten - das wachsame rote Auge ist eigentlich immer irgendwo in den Büschen, nur bekommt man es meist nie frei zu sehen. Diese Gegenlichtszene wollte ich euch auf jeden Fall mal zeigen, hier hatte es mal mit etwas mehr Brennweite geklappt...
Viele Grüße,
Thomas
Hallo zusammen, ich bin zwar aktuell mit eher düsteren Bilder unterwegs, kann aber auch freundlich🌞
Hier mal eine Aufnahme aus dem Freiwasser welches umsäumt von Ufergestrüpp und im offenen Teil, nicht unter Wurzeln oder Bäumen entstanden ist.
Der Bach liegt größtenteils unter der Vegetation versteckt.
Mein erster Beitrag im Forum nach etwa einem Jahr Wildtierfotografie ist dieser Jungfuchs. Nach mehreren Tagen Ansitz vor dem Bau, der sich in unmittelbarer Nähe zu einem Wanderweg befand, standen Sonne, Fuchs und das hohe Gras vor der Kamera endlich perfekt. Insgesamt konnte ich durch das Fotografieren an dem Bau im letzten Sommer fast 10.000 Bilder durchsortieren.
Ich hatte dieses Bild vor einigen Stunden schon mal eigestellt, hatte es aber wieder rausgenommen, weil es
nicht das war, welches ich einstellen wollte. Ich hatte mehrere Versionen gemacht.
Dieser Vogel ist extrem scheu, und für diese Aufnahme musste ich einige Stunden warten, bis er für eine Sekunde auf den Ansitz kam. Die Mönchgrasmücke hat die Futterstelle zumindest in meiner ungetarnten Gegenwart noch nicht besucht, verscheucht aber die mutigeren anderen Besucher wie Haubenmeisen, Samtkopf-G
"Die Nilgans (Alopochen aegyptiaca) - eine invasive Art, die sich weltweit verbreitet hat. Mit ihrem markanten Aussehen und anpassungsfähigen Verhalten wirft sie Fragen über ihre ökologischen Auswirkungen auf. Dieses Bild lädt dazu ein, über die Herausforderungen des Naturschutzes in einer sich wandelnden Welt nachzudenken."
Die zeit der wilden Hühner ist wieder da. Die Balzzeit kommt. Beim Auerwild allerdings muss ich hier auf ein Bild vom letzten Jahr zurückgreifen. Der balzverückte Hahn hatte früh am Morgen noch keine Balzlaune. Diese liess aber nicht mehr lange auf sich warten wie man schon erkennt. Eine Weile später ging er mich rasant an. Es war wunderbar ihn in Ruhe beobachten zu können.
Großes Glück hatte ich diesen Winter mit den Abendhimmeln in der Normandie am Meer.
So farbenfroh sah ich das selten....alle 5 Minunten ein völlig anderer Grundton....so etwas fasziniert mich...hier eine Phase komplett rosa als Wischer.
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