Sie fliegen hin und her. So langsam sind sie richtig groß, zwar haben sie noch keine Federohren aber das kommt noch, aber warm ist ihnen wie uns allen denke ich, deshalb lassen sie sich nur Morgens blicken, so zwischen halb 6 und halb 7. Anschließend geht es schnell wieder in den kühlen Schatten.Aufgrund der Uhrzeit ist die Bildquali nicht so toll.
An einem Flachstelle im See fand ich ein Loch mit frischem Sand davor. Ein paar Minuten später kam dann der Erbauer hervor und schob eine weitere Ladung Sand heraus.
Der kleine Buckel hinter dem Kopf ist ein Parasit (Fischlaus?), der Buckel auf der rechten Schere des Krebses ist eine Wandermuschel.
Anhand der Bilder könnte ich den amerikanischen Flußkrebs nicht vom einheimischen Edelkrebs unterscheiden. Es ist aber unwahrscheinlich, daß wir in Duisburg noch Edelkrebs haben.
Aufgenommen im Rahmer
Hier nochmal eine Szene von 'meinem Teich', dem Bueng, der scheinbar im Moment am Austrocknen ist... heul!
Gruss, Toph
Mehr davon gibts vorübergehend im Album 'Neue Bilder' meiner HP, verlinkt unter:
Christoph Keller
Diesen Plattbauch konnte ich gerade eben in der Ohligser Heide bei Solingen aufnehmen. Das Abendlicht war sogar nach 20 Uhr doch noch relativ hart, aber mir gefällt der grüne Hintergrund ganz gut. Interessant war, dass der Plattbauch, wenn er sich beunruhigt fühlte, zwar aufflog und einige Runden drehte, aber dann meist wieder exakt den gleichen Sitzplatz einnahm.
Naschdem ich neulich schon einmal zum Sonnenuntergang am Bloßstock war um die Brosinnadel zu fotografieren (was nur mittelmäßig gelang), wollte ich es unbedingt einmal mit Licht im Rücken probieren. Ich wusste, dass die Brosinnadel zu bestimmten Zeiten durch die Scharte am Bloßstock beleuchtet wird, hatte aber keine Ahnung wann. Jedenfalls bekommt die Brosinnadel laut Kompass nur im Hochsommer Licht bei Sonnenaufgang und so wurde das freie Wochenende letzte Woche genutzt. Anscheinend war ich noc
Ein weiterer Seeadler aus Norwegen. Auch wenn es relativ absehbar ist, wo er den Fisch greifen will, ist es trotzdem wirklich schwierig, den ganzen Adler ins Bild zu bekommen. Für mich als ungeübten Freihandfotografen war es jedenfalls wirkliche Glückssache, bei diesen Wetter- und Lichtverhältnissen mit einer für mich neuen Optik den Vogel so "hineinzuzentrieren", wie mir das Marina Wörrlein gesagt hat.
Ich hoffe, er gefällt dem ein oder anderen, auch wenn Seeadlerbilder mittlerweile n
Heute morgen habe ich eine Ruderalfläche mit großen Beständen vom Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea)
entdeckt. Die Farbe gelb war auf diese Fläche sehr dominant. Mit diesm Bild habe ich versucht diesen Eindruck festzuhalten.
Gestern habe ich diese Ständelwurz gefunden. Ich denke es handelt sich hier um E. helleborine oder eine Unterart davon, bin mir da aber nicht so sicher. Vielleicht weiß ja der eine oder andere etwas mehr.
LG
Gertraud
Im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen an der Uni hatte ich die Möglichkeit Fanghandlungen von Wasserfledermäusen in einem Flugzelt zu dokumentieren. Diese haben im Vergleich zu anderen heimischen Arten sehr große Füße und greifen die Beute oft direkt von der Wasseroberfäche ab. Auch wird die Schwanzflughaut gern als eine Art Kescher zu Hilfe genommen. Die häufigste Beute von Myotis daubentonii sind Zuckmücken. Von diesen frisst eine einzelne Wasserfledermaus um die 4000 Stück in einer
Eigentlich ist dieses Bild viel zu schlecht als das ich es hier zeigen wollte, aber mich faszinieren einfach die Raubsäuger und vom Fischotter gibt es noch nicht so viele Wildlife-Bilder.
Schon öfter habe ich den Fischotter bei uns am Fluss gesehen, doch noch nie lange genug für ein Foto. auf dem Rückweg vom Dachsansitz im März, schwamm etwas im Wasser. Zuerst dachte ich an Nutria, doch schwamm dieses Etwas ganz anders. Die Sonne war schon lange untergegangen also ISO 6400 und Fotos machen. Er m
letzte Woche auf einem Sandmagerrasen konnte ich diese schöne Art finden.
Im Hintergrund erstrahlt bereits die aufgehende Sonne, die die Distel auf der die Raubfliege saß noch nicht ganz erfasste.
Die Art ist typischerweise auf strukturreichen Halbtrockenrasen, Ödland, Brachen und strukturreichem Offenland zu finden. In Deutschland ist die Art in Süd-, Mittel- und Ostdeutschland verbreitet.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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