Ein Sturm in den zurückliegenden Tagen hatte viele kleinere Eisberge und -schollen in den Kangiafjord getrieben.
Somit dauerte die Fahrt von Qasigiannguit nach Ilulissat mit dem Linienschiff statt etwas über einer Stunde doppelt so lange. Dadurch, dass sich das Boot auch langsam einen Weg durch das eisige Labyrinth finden musste, gab es gute Möglichkeiten zum Fotografieren.
Mein Favorit unserer gemeinsamen Tour, mit feinen Fotofreunden, teilweise hier im Forum aktiv, war dieser Gleitaar.
Ein paar Worte zur Entstehung des Bildes:
Die Bilder sind aus einem "Hide" aufgenommen. Dazu wird der Fotograf, bei noch völliger Dunkelheit, in eine kleine abgedunkelte Hütte gebracht und ebenso bei völliger Dunkelheit wieder abgeholt. D.h. du sitzt dort 14 Stunden in diesem Teil. Beine ausstrecken ging nicht, zur Notdurft hast du eine kleine Plastikflasche. Licht anmach
Im Moment komme ich mal wieder nicht zum Fotografieren aber bald geht es los und vielleicht sehen wir auch diese Familie wieder . Die Sperbereulen hier brüten unweit von einem Siedlungsgebiet und haben auch den zur Verfügung gestellten Kasten angenommen, ergo kein ND.
Dieser schon flügge Jungvogel dehnte erst mal seine Schwingen, um sich alsbald zu den noch nicht flugfähigen Geschwistern zu gesellen und mit einzustimmen in das frühmorgendliche Betteln nach Lemmingen und Mäusen .
Weiden sind zweihäusig, das heißt, es gibt männliche und weibliche Weidenbäume. Die weiblichen Blüten sind unscheinbarer. Die männlichen Blüten haben die Staubgefäße mit Pollenkörnern.
möchte ich heute zeigen.
Bei dem heutigen trüben und kalten Wetter brauche ich etwas Farbe .
Im Hintergrund waren vertrocknete Gräser und Pflanzen,die von der Sonne noch
angeleuchtet wurden.
Passend zu der Farbe des Schlangen Knöterichs .
Gruss
Otto
... gefunden haben wir den Falter in 1000m Höhe im Nordschwarzwald. zuvor sind sie uns dort noch nie begegnet!
Ich habe ihn beim Stöbern im Archiv entdeckt und dachte, er sollte das " Licht der Welt " endlich auch mal erblicken.
Langsam treffen die Schwarzkehlchen aus ihren Winterquartieren wieder bei uns ein. Bei uns am Inn hat allerdings wohl zum ersten Mal ein Individuum überwintert, und das auch gut überstanden. Bin gespannt, ob es Nachahmer findet.
Das abgebildete Exemplar habe ich allerdings vor fast genau einem Jahr auf Mallorca besucht, wo es zu dem Zeitpunkt, so wie wir, noch die Frühlingssonne genossen hat. Ich hoffe, es ist genauso gut wie wir wieder zuhause angekommen.
LG Lothar
Dieser Kleine aber doch wilde Bach hat sehr schöne Stellen wo man sieht wieviel Kraft das Wasser hat den die Formen der Steine werden durch das Wasser geformt.
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