"Nah dran" bezieht sich nicht auf den ABM sondern dass das Bild schon nah dran an meiner Wunschvorstellung liegt. Gestern abend waren trotz etwas Wind die Bedingungen ganz günstig zum Fotografieren. Netterweise hat sich eine ganze Horde von Bläulingen, Weißlingen, Heupferden und einer ganzen Reihe weiterer Artgenossen meinen Garten ausgesucht um ihr Schlafplätzchen zu suchen (wahrscheinlich liegt´s auch daran, dass ich seit gut zwei Monaten schon wieder kein Gras gemäht habe ). So ist
Ein weiterer Baummarder aus Norwegen - diesmal etwas totaler fotografiert. Mir gefällt der Rahmen aus Blättern und Felsen recht gut, auch wenn ich mir ein bisschen mehr Licht unter dem Marder gewünscht hätte. War doch recht schwierig zu belichten, weil der Felsen ständig drohte zu überstrahlen.
Trotzdem ein tolles Erlebnis.
Viele Grüße
Julius
... in aller Frühe unterwegs am Kleifarvatn (Südwest-Island). Kein Windhauch, keine Menschen, keine Geräusche. Unglaubliche, fast beängstigende Ruhe....
Die Äskulapnatter (Zamenis longissimus) ist mit ihren 1,40 - 1,60 m die größte Schlange Mitteleuropas. Selten erreichen Exemplare auch eine Länge von 2 m.
Sie ist ungiftig und vollkommen harmlos.
Als Nahrung dienen der hervoragend kletternden Äskulapnatter hauptsächlich Mäuse und Ratten sowie Maulwürfe, Vogeleier, nestjunge Vögel und Eidechsen.
Die Beute wird erdrosselt und meist mit dem Kopf voran verschlungen.
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Zum Foto:
Es war schon recht spät am Tag und fing bereits
Diese Ringelnatter habe ich am Abend mitten auf einem Weg liegend, gefunden.
Sie züngelte, bewegte sich aber kaum, vieleicht war es ihr zu kalt.
Eine gute Gelegenheit für Makroaufnahmen.
...als Tiere - wie sollte es anders wohl sein ? - habe ich an den Flüssen Obere Tomba und Olenjok bei Tag und ( nicht vorhandener ! ) Nacht fotografiert. Das schöne Rundblätterige Wintergrün - ich nehme an, es dieselbe Art, die es bei uns gibt - an einem der drei Regentage auf der Tour von gut drei Wochen. Zur weiteren Erklärung: Der Olenjok ist ein Fluss von Donaudimension, 22oo km lang. Ihn trafen wir in seinem Oberlauf, als wir auf der Oberen Tomba schon fast 4oo km gepaddelt waren, als noch
Ich möchte mich nicht mit dem "Meister der Hasenportraits" Rüdiger Kaminski messen, aber dieses Portrait des Hasen, welcher wohl Wind von mir gekriegt hatte (deshalb "Beeinflusste Natur"), gefällt mir sehr gut.
Ich bin auf eure Meinungen gespannt...
Mein erstes Blattzeit-Bild
Heute morgen war ich recht erfolgreich und konnte einige Böcke und Ricken fotografieren. Dieser relativ alte Bock trieb eine Ricke einen alten Weidezaun entlang. Als sie am Ende angekommen war, schlug die Ricke einen Haken und hetzte auf der anderen Seite des Zauns zurück. Der Bock war etwas zurück und sie kamen sich quasi entgegen, nur war der Zaun dazwischen
Als der Bock seinen "Haken" schlug, konnte ich dieses Bild machen. Ich hoffe es gefällt!
Abegesehen von den Eidechsen gibt es auch zahlreiche Geckos bei uns. Sie waren immer ein sehr
gern gesehener Bewohner unseres häuslichen Umfelds. Allerdings habe ich in letzter Zeit
zu meiner grossen Überraschung zweimal beobachten können, wie ein Gecko eine kleine Eidechse
blitzschnell verschlungen hat. Zuerst konnte ich es kaum glauben, aber langsam erscheint
mir der schleichende Rückgang meiner so geliebten Eidechsenpopulation im Garten mit
dieser Beobachtung zusammenzuhängen. Die Geckos sind
Diese passiflora caerulea kommt aus Nordamerika, ist winterhart und wächst in unserem Garten. Die auffälligen Blüten begeistern mich jedes Mal aufs Neue und sind immer wieder Ziel meiner Fotografie. Hier ein Versuch, die Blütenblätter in malerischer Weise darzustellen.
... hab auch eine Wiese mit Ihnen gefunden! Nichts Aussergewöhnliches, keine neue Ansicht, aber Freude über den Fund! Vielleicht gefällt er, auch wenn oben etwas weniger Platz sein dürfte ...
VG, Jörg
Im NSG Südburgenland fotografiert.
Man sieht sie gerade bei der "Arbeit".
Holzbienen sind „Nektarräuber“ und können mit ihrem kräftig gebauten Saugrüssel Blütenröhren durchstoßen, um Nektar zu saugen.
Das Mauswiesel (Mustela nivalis) ist das kleinste Raubtier der Welt und kommt eigentlich überall vor, man sieht es nur nirgens ).
Dieses Tier entdeckte meine Frau beim fotografieren der Schwefelanemonen auf 2300m Höhe. Es lukte immer wieder aus einer Felsspalte hervor, also wurde kurz von Makro auf Tele umgerüstet. Es schaute noch mehrmals kurz aus der Spalte, dann war es weg. Immer wieder ein besonderes Erlebnis diese kleinen und flinken Gesellen anzutreffen. Meistens sieht man sie zu spät.
Dam
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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