Habe hier einen Bläuling den ich gerne genauer zugeorgnet hätte;
Ich vermute schon mal ein Hauheschelbläuling, aber bei den Tautropfen ist das so eine Sache.... Vielleicht gibt es jemanden der ihn trotzdem erkennt.
vg Josef
Diese Bild habe ich auf Helgoland praktisch aus der Hüfte geschossen. 1ne Sekunde später war die Aktion schon wieder vorbei. Ich zeige hier einen starken Ausschnitt.
Der von den Besuchern meist gesuchte Vogel, jener, der nach wie vor das Symbol der Camarque verkörpert, ist zweifellos der Rosa Flamingo! Die Flamingos leben in Scharen von mehreren tausend Tieren und ziehen jährlich im "Etang du Fangassier" ca. 20 000 Küken auf!
Dieses Schmalreh zeigte mir gegenüber eine hohe Toleranz. Vielleicht hielt sie mich ja für einen Bock. Jedenfalls konnte ich sie lange und nah beobachten, und fotografieren.
Leider ist es mir bis heute nicht gelungen herauszufinden, um welche Art es sich genau handelt. So grundsätzlich bin ich ja eigentlich nicht der Typ, der gerne unwissend herum tappt und Bilder ohne nähere Bezeichnung hier einstellt, aber vielleicht sieht sich ja jemand von Euch in der Lage mir zu sagen, was ich für ein Exemplar "erwischt" habe. Ich würde mich also genauso über eine Bestimmungshilfe, wie auch sonstige Bildkritiken freuen.
Schönen Sonntag und LG
Holger
Dank Angela und Ma
Ja, es sind tatsächlich vier Widderchen, die sich an dieser vertrockneten Blüte versammelt haben. Das vierte Insekt ist allerdings weitgehend verdeckt, nur unten kann man etwas von seinem Flügel erkennen.
Es wundert mich immer wieder, wie offen und leicht zu entdecken diese Falter an den Blüten "hängen". Sie sind allerdings giftig und daher für Vögel nicht interessant.
Beeinflusste Natur, da Ansitz stabilisiert und wenige störende Gräser im HG etwas mit der Schere gekürzt worden sind.
Gestern morgen konnte ich das für mich erste Mal sehen, wie ein Neuntöter (hier eine Dame) einen Speiballen auswürgte und diesen fallen liess. Dieses Gewölle beinhaltet die unverdaulichen Reste ihrer Nahrung, wie zum Beispiel Panzer von Insekten oder auch Knochen von Mäusen. Neuntöter wurden früher auch Rotrückige Würger oder Dornendreher genannt. Ihr Name rührt daher, dass sie nicht alle Insekten oder Beutetiere sofort verspeisen, sondern eine Art Speisekammer in Dornengebüsch anglegen, wo die
Aufnahme aus Juni 2010:
Wie viele andere Vögel auch, hat die Wasseramsel um diese Zeit "den Schnabel" voll zu tun, den Nachwuchs satt zu bekommen. Da passt es gerade, dass am Ufer des Baches viele Eintagsfliegen unterwegs sind, die für sie scheinbar deutlich einfacher zu erreichen sind, als die Larven der Köcherfliege. Zumindest konnten wir die Wasseramsel an diesem Tag häufiger dabei beobachten, wie sie in der Luft den Eintagsfliegen nachstellte, als dass sie im Wasser 'fischte
...auf einer langen Schotterbank des Flusses Tomba. Hier ist zu sehen, wie Wasser und Eis einen Lärchenstamm mit seinem Wurzelteller geschoben haben. Dies nicht so attraktive Foto soll als Vorbereitung dienen, den Standort der noch folgenden Pflanzen- und Blütenaufnahmen zu dokumentieren. Im Hintergrund, fast am oberen Bildrand, ist noch der Prallhang des Flusses und darüber die ebene Moorfläche zu erkennen. Das ist die Wasser- und Eishöhe der Frühjahrsschmelze!
scheint dieser blick des jungen steinkauzes zu sagen.
gestern am niederrhein aufgenommen. viele stdn. habe ich sie beobachtet, teilweise war es sehr ermüdent, da sie lange schlafpausen einlegten.
gelegentlich kam eine katze vorbei, die die kleine gruppe von vier jungsteinkäuzen aufmischte.
Diesen Winzling unter den Bläulingen habe ich bewusst einmal größer rausgebracht, gehört er doch zu den seltensten Bläulingen in Deutschland. Besonders freut mich an dieser Aufnahme, dass sie aus Thüringen stammt . Er sitzt hier auf dem Gewöhnlichen Thymian, der Futterpflanze der Raupe. Außerhalb Süddeutschlands kommt die Art nur an wenigen Lokalitäten vor. Auf einer Exkursion zusammen mit Werner Bartsch entdeckt.
Diese kleine Kohlmeise habe ich zufällig in einem Wald angetroffen und solange man ruhig stehen bleibt kommen sie auch manchmal näher und sind immer wieder ein schönes Motiv.
Dieses Bild entsand beim austesten meines neu gekauften Reisestatives.
Es zeigt einen kleinen Ausschnitt des Edenbachtals im Schwäbisch Fränkischen Wald.
Dieser Teil des Waldes wird von mir nur "Zauberwald" genannt da einen die Natur wirklich verzaubert.
Es ist nicht ganz einfach dort da man ganz genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein muss um das recht spärliche Licht
das dort unten eigentlich immer herrscht zu erwischen.
Gruß Martin
...könnte mit dieser Aufnahme von einem Prallhang an der Oberen Tomba deutlich werden. Die Wasser- und Eismassen reichen tatsächlich bis und über Oberkante Ufer. Dort oben gibt es tischebene Moorflächen. Am Hang werden die Torfschichten ausgespült, ab- und weggerissen, sodass auch , nach und nach, die an den Abbruchkanten wurzelnden Lärchen in den "Bach" fallen und zu Tal geschwemmt werden. Im nächsten Bild wird zu sehen sein, welche Spuren sie in den ausgedehnten Schotter- und Sandbän
Ein unscharfes Pilzfoto hatte ich schon mal vergangenes Jahr gezeigt. Aber ich brauchte noch ein querformatiges und das Motiv in dieser Art der Darstellung finde ich ziemlich reizvoll, da muss ich mich auch dieses Jahr noch hin und wieder damit befassen. Hier mal ein Ergebnis.
Ich weiß es ist unscharf und nein, das Foto gibt es nicht in schärfer oder scharf.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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