Bei einer kurzen Pause während der Abfahrt auf der Südtiroler Seite des Timmelsjochs fanden wir am Strassenrand ein paar auffällig orange Falter.
Die Freude war groß als wir feststellten dass es sich um unsere ersten Dukatenfalter handelten -
die Pause wurde spontan verlängert
Die Herrn waren leider schon recht abgeflogen -
die Damen dafür umso frischer.
Das der Hang schon im Schatten lag war kein Nachteil - die Falter blieben schön brav sitzen -
und für die Freistellung kam uns der steile Abhan
Es sollte für euch eigentlich kein Problem sein, zu erkennen wer hier fliegt.
Ich möchte es dennoch als "Vorschau" Bild nehmen um die Spannung etwas zu steigern und vielleicht findet es der ein oder andere ja doch gar nicht so leicht, um zu erkennen was hier fliegt.
Ich fuhr wie jeden Abend ins Marais und entdeckte dabei eine Straße, die ich zuvor noch nie gefahren war. Nachdem ich also schon einige Vögel fotografiert hatte, kam ich an einen Weiher und über diesem Weiher flogen diese V
Ich bin ein absoluter Freund der künstlerischen Naturfotografie von Sandra Bartocha. Durch die Anregung aus ihrer und Markus Botzeks neuer Fotoschule war ich auf der Suche nach dem richtigen Bildausschnitt im Gespensterwald unterwegs. Es ist tatsächlich nicht so einfach einen Bildausschnitt in einem unübersichtlichen Gewirr aus Bäumen zu finden. Meine Suche - mit Bartochas Bild im Hinterkopf - ergab dieses Bild mit einem größeren Ausschnitt im Vergleich zu ihrem Bild. Die Aufnahme entstand eben
Bei den weiten Sprüngen der Kängurus werden ihre Jungen von kleinauf gut durchgeschüttelt.
Dieses Junge war schon etwas größer und passte kaum noch in den Beutel.
Ein Bild von Gestern, abends nach heftigem Regen kam die letzte Sonne kräftig durch die Wolkenlücke. An dieser Bekassine wollte ich eine weitere Besonderheit dieses Vogels zeigen: Droht Gefahr, dann knicken die Beine ein, und der Stoß wir zu einem unübersehbaren bunten Fächer aufgestellt. Das hat eine Furchteinflößende Wirkung auf den Störenfried. In diesem Fall war es eine Bachstelze die durch ihren Zickzack-Flug für die Irritation sorgte. Beim typischen Balzflug (Sturzflug) stellt die Bekassin
Wenn man vom CdV zurückkommt, darf natürlich die Bronzene nicht fehlen. Im Vergleich zu meinem letztjährigen Besuch dort, welcher statt Ende August Mitte Juli war, flogen viel weniger Exemplare der Art herum. Das ist allerdings relativ zu betrachten - es war immer noch die häufigste Art und mit vielen Dutzend Tieren vertreten. Vereinzelt konnte ich auch ganz frisch geschlüpfte Libellen finden, sodaß die Art noch weit in den Herbst hinein fliegen wird.
Hier ein recht junges Männchen im frühmorge
..... scheint dieses Rotkehlchen nach dem Sommer zu rufen.....
Das Bild entstand auf der wunderschönen Atlantik-Insel Madeira; die endemischen Vögel dort sind zum Teil sehr viel intensiver ausgefärbt als hier bei uns.
ASCII���(c)Peter Kuehn
die Frage muss man sich im Hohen Norden im Sommer stellen. Dunkel wird es jedenfalls nicht und das Licht bleibt die ganze Nacht spannend. Der riesige See Torneträsk ganz im Norden Schwedens versteckt sich unter einer Nebelhaube, der Himmel verspricht bestes Bergwetter. Zeit aufzustehen oder schlafen zu gehen, das ist jetzt die Frage die den Fotografen bewegt. Auf jeden Fall sind Sommertage im Norden lang und ausgefüllt.
Viele Grüße
Klaus
Im einem kleinen Bach mit vielen kleinen Fischen im Nymphenburger Schlosspark (München) entdeckte ich im April diese Gänsesägermutter mit ingesamt 7 Jungen. Zwei Junge habe es geschafft auf dem Rücken Ihrer Mutter mitzufahren. Die restliche quirlige Schar schwamm neben der Mutter her.
Lestes sponsa - Gemeine Binsenjungfer...
Die Gemeine Binsenjungfer ist eine der häufigsten Libellenarten in Europa, da sie sich sehr gut an viele Umweltveränderungen anpassen kann. Ihr genügt stehendes Wasser mit Wasserpflanzen zur Eiablage.
Bevorzugte Lebensräume dieser Spezies sind fischlose Tümpel, Teiche und Moore, von Mittel- und Nordeuropa bis nach Nordasien, bis in eine Höhe von 1200 Metern. Die Tiere sind sehr gesellig, sie tritt oft mit Lestes dryas auf. Eine Population kann aus mehrere
Anbei mein erster Pilz-Stack für die kommende Saison.
Ich hoffe er findet ein wenig Gefallen.
Anmerkungen/Anregungen sind wie immer gern gesehen
vG
Detlef
... viele konnte ich von dieser Sorte in diesem Jahr nicht sehen und überhaupt war es gefühlt ein schwaches Makro-Jahr...
Vielleicht gefällt Euch ja dieser?
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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