So habe ich ihn mir immer vorgestellt, den wilden Westen, wie hier im Indian Creek Canyon abends nach einem Gewitter. Durch den Indian Creek Canyon faehrt man zum suedlichen Teil des Canyonlands Nationalparks. Ist zum Glueck von Moab so weit (120km) dass sich selbst zur Hochsaison Anfang August nicht allzu viele Touristen hierher verirren.
...der weit in die griechische Götterwelt führt. Parnassia ! Hier allerdings aus dem so winterkalten Nordjakutien. Ist auch - wie am Beispiel im Forum zu sehen war - in den Niederlanden heimisch, bei uns ebenso. Diese schönen Sterne allerdings blühten neben einer Brücke am Fluss Morkoka, als wir auf der "Diamantstraße" von der Stadt Mirny ( 53 Jahre alt ) 550 km zur Stadt Aichal ( ca. 2 Dutzend Jahre ) fuhren, um uns dort mit unseren Booten in einen recht alten, sehr großen Hubschraub
An der Aufnahme hat mich die Struktur der Wasseroberfläche gereizt und fasziniert. Ich finde das Schwarz-Weiß der Wasserreflexionen bildet einen interessanten Kontrast zum Weiß des Gefieders.
Andererseits ist die Wasseroberfläche durch den schwarz-weiß-Kontrast sehr unruhig – vielleicht zu unruhig?
Mich interessiert mal Eure Meinung zu der Aufnahme.
Über Anmerkungen und konstruktive Kritik würde ich mich freuen.
Gruß Uwe
NP Bayerischer Wald, Tierfreigelände, August 2010
Zum problemlosen Betrachten empfehle ich F11, die Pivot-Funktion, einen großen Monitor oder etwas Fantasie...
Nachdem Kurt doch starke Zweifel am Besitzer der Feder(Kauz oder Eule) angemeldet hat, hier noch ein aussagekräftigeres Bild. Man sieht auch deutlich die sanft auslaufende hintere Kante der Feder. Kauz schließe ich definitiv aus, da ich die beiden Schleiereulen schon oft beim Ein- und Ausfliegen aus der Scheune beobachtet habe. Zudem bin ich schon mehrmals bei der Beringung der Jungvögel dabei gewesen.
Am Galenbeker See findet sich ein Refugium für Wasservögel, die sich in dem Moorigen Überschwemmungsgebiet extrem wohlfühlen. Im Herbst sieht man dort tausende von Zugvögeln.
Das Bild entstand bei starkem Gegenlicht am späten Nachmittag. Ich habe eine Weile überlegt, ob der Horizont schief steht. Da die Bäume nach oben wachsen, habe ich beschlossen, dass das eine Täuschung ist. Ich wollte euch an der leicht diesigen aber Licht durchfluteten Stimmung teilhaben lassen, die Enten auf dem Baumstamm
Da jetzt doch der Sommer endgültig zu Ende geht - auch wenn er sich bei uns in BaWü nochmals kräftig ins Zeug legt- wird es auch für mich Zeit ihn zu verabschieden.
Was wäre da passender als ein leuchtend rotes Klatschmohn-Motiv !
Diese Graugans auf der Lieps (Nähe Neubrandenburg) startet mit viel Schwung und bei kräftigem Wind. Aufgenommen von einem vorbeifahrenden Schiff aus.
Format beschnitten, um die Richtung des Starts zu betonen.
Beim Stöbern an einem Gewässerrand entdeckte ich diese Blindschleiche, die sehr kurze Zeit ihre mindestestens 15 Jungtiere geworfen hatte und sah mich gezwungen, das im Bild festzuhalten - Problem: es war faktisch Nacht, Abblenden war nicht mehr möglich, also entschied ich mich, die Schärfe auf das Muttertier zu legen.
Direkt von oben gibt es auch noch eine Version, die aber m.M. viel langweiliger anzuschauen ist.
Vielleicht gefällt aber doch dem ein oder anderen dieses Ergebnis.
Viele Grüße
Jul
...., die Libelle war schon weg....
Es handelt sich vermutlich um die Exuvie einer Mosaikjungfer.
Ich hoffe sie findet trotzdem Gefallen.
Anmerkungen/Anregungen sind wie immer gern gesehen
vG
Detlef
Nachdem ich selbst gefrühstückt hatte, ging ich auf die Pirsch und überraschte diesen Jährling bei seinem Frühstück
Ich weiß, unruhiger kann der HG kaum sein, aber mir gefällt das Bild trotzdem...
Vorhin war ich im Wald um Pilze zu fotografieren. Erst auf den zweiten Blick fallen die interessantesten Vertreter unter den Pilzen auf. Leider beschränken sich meine Kenntnisse über Pilze nicht einmal auf ein gesundes Halbwissen. Bei diesem Pilz bin ich darum nur bis zur Gattung vorgestoßen: Es müsste ein Vertreter der Clavariaceae sein, der Keulen und Korallen. Weiß jemand genauer, um welche Art es sich handelt?
Mit eines der wohl besten Erlebnisse in diesem Jahr
war für mich die Sichtung der Schlingnatter.
Hier handelt es sich um das erste Exemplar das sich uns mit einer Portion Aggressivität
vorstellte und keinerlei Scheu hatte.
Trotz der recht schwierigen Begebenheiten kamen einige Fotos dabei rum.
Es handelt sich bei dieser Gebänderten Heidelibelle (Sympetrum pedemontanum) um eine französische Dame: Aufgenommen heute morgen auf einer Tour in den französischen Rheinauen bei Fessenheim.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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