...ein letzter Blick aus dem Helicopter auf den "kleinen" Fluss Alakit, der hier zweiarmarmig in den großen Olenjok mündet. Der kommt links, vor der Waldkante aus dem Hintergrund. Nach der großen Biegung um ca. 9o Grad maändert sich der Olenjok noch ca. 16oo km durch Taiga und dann Tundra nach Norden zum Eismeer.Übrigens wurde die Aufnahme vom Sandsturm von der Spitze der linksseitigen Sandbank weiter nach links hin, flussaufwärts gemacht. Vielleicht ist dies der rechte Abschluss der J
In meinem Garten fotografiert.
Hab inzwischen nachgesehen und glaube das es eine Herbstspinne ist.
Da sie wie ich gelesen habe,oftmals in Bodennähe mit den Baldachinspinnen vergesellschaftet sind.
Aber vielleicht weiß es ja wer ganz genau.
Neben der normalen Form der Kreuzotter gibt es immer wieder auch komplett schwarze Tiere. Biologisch haben diese Tiere einen Vorteil: in der Sonne erwärmen sie sich schneller. Das schwarz ist aber auch für Fressfeinde deutlich besser sichtbar.
Dieses Schwarz stellt den Fotografen vor ungeahnte Herausforderungen: entweder, das Tier ist komplett schwarz und ohne Zeichnung oder die Hellen Reflexe reißen aus.
Ich habe mich bemüht, mit Aufhellern einigermaßen Zeichnung ins Tier zu bekommen.
Ich hoffe
Die Sumpfmeise flog immer wieder an die gleiche Sonnenblume um die köstlichen Kerne zu fressen. Hier mal ne Aufnahme mit Blitzeinsatz, die meise war an dieser Stelle total im Schatten, da Gegenlicht herrschte.
Nun könnte ich mich natürlich bei so einem „gewagten“ Bild auch mal hinter dem Anonym-Status verstecken, aber ich wage es einfach mal, euch dieses Bild zuzumuten … Mich faszinierten die verschiedenen Grün-Töne so, dass ich nicht mal ein Insekt als Blickfang zu bieten habe. Ich fragte mich jedenfalls, wie wohl so ein Käferchen durch einen solchen Irrgarten hindurch findet.
Ich habe verschiedene Blenden ausprobiert: dieser Grad an Schärfe / Unordnung gefiel mir am besten.
Ich hatte einer Bekannten
So, es wird Zeit, dass ich euch mal wieder einen neuen Schmetterling vorstelle. Erst kürzlich entdeckte ich ein Urwaldgebiet, nur eine gute Auto-Stunde von zu Hause entfernt, wo ich im Juli etwa 10 neue Arten aufnehmen konnte (während Stechmücken mich derartig piesakten, dass ich nur noch leise vor mich hinwimmern konnte...). Aus dem selben Gebiet stammten übrigens auch die letzten Bilder der Riesenspinne...
Gruss, Toph
Inzwischen mehr vom Nawab vorübergehend im Album 'Neue Bilder' mei
der Ammen-Dornfinger ist auf dem Verbreitungsvormarsch!
Eine Viertelstunde von mir zu Hause entfernt kenne ich 2 Gebiete, in denen sie mittlerweile vorkommen. Das Thema wurde vor ein paar Jahren in den Medien sehr hochgekocht und dramatisiert, obwohl der Dornfinger seltener in Hausnähe oder in klassischen Wohngärten zu finden ist.
Dennoch ist der Biss des Dornfingers nicht ungefährlich. Wie kräftig die Beisswerkzeuge sind, kann man auf dem Bild gut erkennen!
Quelle(Natur-Lexikon): Der Dornfinger
Beschreibung Noch immer überwältigt von der Nebelstimmung im morgendlichen Pfälzer Wald, nun auch ein Foto von mir. Es ist schwer, die Farbstimmung im Nachhinein so anzupassen und hinzubekommen, wie man sie in Erinnerung zu haben glaubt.
@Klaus und Michael: Vielen Dank fürs Mitnehmen und die Tips.
...vor dem Gewitter. Vor allem für Ines Mondon gedacht. Dies war der letzte Nachmittag am Fluss Olenjok in Jakutien. Die Wolken zogen sich blauschwarz zusammen. Dann kam wiederum kurzzeitig ein heftiger Sturm auf. Da es über viele Tage nicht mehr geregnet hatte und wir Tagestemperaturen von 28 - 30 Grad erlebten, waren die Sände der kilometerlangen Schotterbank am Zusammenfluss von Olenjok und Alakit extrem trocken geworden. Der Sturm riss den Sand vor den schwärzlichen Wolkenmassen in die Höhe
Reiher sind scheue Tiere, was bisweilen komische Züge annimmt. Manchmal ducken sie sich um nicht gesehen zu werden und manchmal ist ihnen auch Entfernung egal, wenn nur ein Kanal dazwischen ist.
Hier streckt sich der Reiher aus dem hohen Gras in dem er sich versteckt. So als wolle er fragen ob das komische Wesen schon weg ist...
Die Große Höckerschrecke (Arcyptera fusca) ist eine alpine Art, die in Süddeutschland einige wenige außeralpine Vorkommen hatte; inzwischen gibt es in ganz Deutschland nur noch ein einziges Vorkommen, auf der Schwäbischen Alb.
An dem Bild, das ich am Wochenende gemacht habe, gibt es noch einiges auszusetzen (v. a. Schärfe von Flügel und Hinterleib), aber als Dokument geht es vielleicht durch.
Grüße
Wilfried
Mit dieser Aufnahme möchte ich mich gerne hier vorstellen. Noch bin ich dabei, mich einigermaßen zurechtzufinden, aber das klappt schon mit der Zeit.
Ich hoffe, der Frosch gefällt euch - wenn nicht, immer her mit der Kritik
... sind schon recht geduldige Models, was mir hier zu gute kam...
Ich hoffe die Aufnahme findet ein wenig Gefallen
Anmerkungen/Anregungen sind wie immer gern gesehen.
vG
Detlef
Ich hoffe, dass ich mit der Bestimmung richtig liege. Wenn nicht, verbessert mich bitte. Die intensive Farbe dieses Pilzes leuchtete schon von weiten und hat mich sehr erstaunt.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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