Ein Vogelbild aus Norwegen/Lofoten: Wenn ich es richtig bestimmt habe ein Steinschmätzer, einjährig (oder evtl. eine nordische Sonderform leucorhoa). Der Stenschmätzer ist hier in einer Haltung zu sehen, die ich immer wieder beobachtet habe: Er setzt sich auf einen Felsen, schaut einen frech an, wippt und flattert dazu mit den Flügeln. Während der Brutzeit kenne ich solches Verhalten als Ablenkung vom Nachwuchs, ob es das Verhalten auch einfach so gibt, kann mir vielleicht jemand von Euch sagen?
1990 war ich von Bribane über Cooktown,am Golf von Carpentaria vorbei nach Westen bis
Darwin unterwegs mit Zelt und Landkruiser.
Von Darwin flogen meine Frau und ich dann ins "Rote Zentrum" nach Alice. Mit einem kleinen
Camper waren wir dann um den Uluru unterwegs.
Die Aufnahme entstand kurz bevor die Sonne über dem Horizont kam.Der "Rock" begann
geradezu von innen an zu leuchten als ob Leuchtkörper innen eingeschaltet worden wären.
Mit höherem Sonnenstand wechselt die Farbe
Diese Seepocken wuchsen an einer Holzbuhne im Wattenmeer. Die interessante Holzstruktur in Verbindung mit der grafischen Wirkung der Seepocken waren Anlass für dieses monochrome Foto.
Darf ich euch auch mal wieder ein ganz konventionelles Blümchen zeigen, oder kann ich mir nun nach meiner kleinen Experimentierphase so was gar nicht mehr leisten? Meine Enzian-Serie ist ja noch längst nicht zu Ende und mir gefallen halt solche Blümchen auch immer noch …
Ich verspreche aber schon mal, dass zumindest noch EIN weiteres Bild aus der Experimentierphase kommt.
LG,
Pascale
Für alle Libellen- Liebhaber, mal wieder ein gescantes Dia.
Ich hoffe die Qualität ist besser als beim letzten Scan.
Beeinflussung: Beide Libellen mit der Hand überredet, in einer Ebene zu sitzen. Das war aber auch ein Gedultsspiel und das bei leicht aufkommendem Wind und höher steigender Sonne. Ich hätte gut eine 3. Hand gebrauchen können. Denn Aufheller halten, Drahtauslöser betätigen und Libelle dirigieren, erfordert mehr als 2 freie Extremitäten.
Nicht umgesetzt.
Ich hoffe es gefällt euch.
Da ich diesen schönen Falter bis jetzt in diesem Jahr noch nicht beobachten konnte, greife ich mal wieder ins Archiv. Das Bild entstand im letzten Herbst in einem kleinen Feuchtgebiet nahe des Deltas bei Barcelona.
Liebe Grüsse,
Marion
Ich finde, dass man gerade bei Natur-Makros einen völlig neuen Blick auf viele alltägliche Dinge bekommt. Beim Schilf habe ich mir jedenfalls die "Anschlussstelle" von Blatt und Stängel noch nie so genau angeschaut. Ist aber von der Natur genial gemacht.
Das Bild ist ja ziemlich reduziert (ich mag sowas), deshalb dacht ich, dass es ganz gut in die Rubrik "Farben und Formen" passt.
Es ist schon etwas älter, aber gefällt mir immmer noch und hängt gerade in groß in meiner Wohnnu
Aufnahme aus September 2010:
Es war ein Tag mit ziemlich wechselnden Wetterverhältnissen, halt ein typischer Herbsttag. Gegen Abend zogen dunkle Wolken auf und es begann, wie aus Eimern zu schütten. Nachdem wir in diesem Jahr bereits ziemlich viel mit der "Fotografie bei Nacht und Nebel" herumexperimentiert haben, kam uns das Wetter bei den Hirschen zum Abschluß gerade recht:
Das Kahlwild hatte sich mit Einsetzen des Regens längst von der Freifläche in den schützenden Wald zurückgezoge
kleiner grüner Hüpfer, nur ein paar mm lang saß in dieser kleinen Blüte und schaute mich mit knallroten Augen an
Hoffe die Farben knallen nicht zu sehr.
Weiß jemand was ich da erwischt habe?
Da ich im letzten Jahr noch kein Mitglied im Forum war und ich glaube, dass der diesjährige Herbst nicht so farbintensiv wie der letzte wird, möchte ich ein Foto aus dem letzten Jahr einstellen.
...war es, am 9. August, früh um 4.20 Uhr Ortszeit an der Sveinstindurhütte. Nachdem ich am Vorabend von meiner kleinen Fototour wieder zur Hütte kam, war dort inzwischen eine Gruppe Isländer in zwei Superjeeps angekommen. Nachdem sie fürstlich gespeist hatten bis weit in die Nacht, was mich schon am schlafen hinderte, schnarchte einer von ihnen wie ein Walross, sodass ich ab halb 4 Uhr einfach nicht mehr schlafen konnte. Und bevor ich nur wach rumliege dachte ich mir, schaust du dir halt den So
So ein Spinnennetz mit Tautropfen anmiert mich immer wieder mit seinen graphischen Reizen zur fotografischen Auseinandersetzung. Vielleicht gefällt Euch ja diese Version.
LG Holger
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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