Es fasziniert mich Dachse zu fotografieren. Es ist die Herausforderung, diese nacht- und dämmerungsaktiven Tiere überhaupt vor die Kamera zu bekommen, die mich dabei so reizt. Wenn man dann nach etlichen vergeblichen Abend endlich mit ein paar brauchbaren Fotos nach Hause kommt und einfach nur glücklich ist.
Daher kann ich es schon kaum noch erwarten, dass es bald wieder losgeht. Noch kommen sie etwas zu spät aus ihrer Burg, aber in 1-2 Wochen könnte sich der erste Ansitz dann vielleicht lohnen.
Zwischen Waldrand und Ackerflächen fotografiert.
Diesen Winter/Frühling waren sie doch zahlreich zu sehen.
Ab und an ist in den Trupps auch mal eine andere Ammer oder Finkenart zu finden,
welche auf dem Zug ist.
Ein kleiner Teich im Vikos NP und mindestens 100 Frösche - aber nur eine kleine Ringelnatter. Dass sie so klein wirkte bei den Fröschen, hätte ich mir so nicht vorgestellt
Dank Serienbilder hat es mit der Zungenaufnahme geklappt
Liebe Grüße Barbara
…von gestern ist dieses Brand-Knabenkraut, auch Angebranntes oder Schwärzliches Knabenkraut genannt (Neotinea ustulata). Dieses Knabenkraut gehörte früher zur Sammelgattung Orchis, wird aber auf Grund genetischer Untersuchungen unterdessen der Gattung Neotinea zugeteilt, zu dem auch das Dreizähnige Knabenkraut gehört.
Die enge Verwandschaft der beiden Arten, so finde ich zumindest, ist in den Blüten gut sichtbar, auch wenn im Helm die drei ‚Zähne’ fehlen. Dafür sieht der Blütenstand im oberen Te
Ein Männchen auf dem Weg zum Laichplatz. Im Hintergrund Storchschnabelkraut und Farn.
Im Wasser präsentiert es seinen Kamm und die prächtige Färbung der Seiten. Ist das Weibchen interessiert, fächelt ihm das Männchen mit dem Schwanz Sexualduftstoffe zu. Zum Ende des Rituals wird ein vom Männchen am Gewässerboden abgesetzte Samenpaket über die Kloake des paarungsbereiten Weibchens aufgenommen.
Viele Grüße
Ike
Hallo zusammen, diese Woche konnte ich die ersten Smaragdeidechsen beobachten.
Vielleicht gelingt mir dieses Jahr auch mal so ein schönes Doppelmotiv wie es Heike gestern hier gezeigt hat👌😉
L.G Stefan
Beobachte schon länger das Wasseramselnest. Beide Eltern rackern sich richtig ab um die Jungen zu füttern. Musste die Flugbilder bei recht hohen ISO-Werten aufnehmen.
ich empfand sie als wenig scheu, sie ist eine endemische kleine Eidechse von Peloponnes und zudem dort recht selten anzutreffen, ich hab sie zwei Tage beobachten können an einem herrlichen kleinen Strand ganz im Süden von der Halbinsel
LG Barbara
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