an, wie der Winter sich entwickelt, vielleicht bleiben die Vögel des Glücks ja auch hier.
Seit fast genau einem Jahr steht meine kleine Ansitzhütte im Schilfgürtel eines Entwässerungsgrabens an genau diesem „meinem“ Kranichschlafplatz. Habe ihn letztes Jahr entdeckt, nachgefragt und gehandelt. Der Bauer hat im Sommer seine Viehweide schön um meine Hütte herum eingezäunt, dadurch ist sie jetzt super eingewachsen und nur noch von einem geübten Auge zu erkennen. Kraniche haben keine geübten Augen,
Dieses Foto stammt aus einem Treffen der Fotografen, es handelt sich um in Gefangenschaft gehaltenes Tier, trotzdem macht es viel Spass, dieses Tier zu fotografieren, ist sehr lebendig und fotogenisch:)...
Melde mich noch ein paar Tage Abwesenheit zurück. Ich hatte das Glück, beruflich an einer Reise teilzunehmen, die mich u.a. in einen einzigartigen Nationalpark führte, welcher auch gleichzeitig zum Unesco-Weltnaturerbe gehört. In meiner Funktion als Begleiter auf dieser Reise konnte ich zwischendurch einige Bilder schießen.
Als Reiseziel boomt das Gebiet regelrecht und man ist tagsüber regelrecht Scharen von Touristen ausgesetzt. Vielleicht kennt der ein oder andere die Region von der ich sprech
Am Ufer eines Weihers bekam ich diese Entenart erstmalig zu Gesicht und konnte sie digiskopieren. Sie stammt ursprünglich aus Südamerika und wurde 1514 nach Europa gebracht. Wie die Nilgans und die Mandarinente, ist auch die Moschusente ein Gefangenschaftsflüchtling, hier handelt es sich um die Wildform, die schwarz mit farbigem Schimmer gefärbt ist, die Flügeldecken sind weiß, sie ernährt sich von Pflanzen, die an Land oder gründelnd aufgenommen werden. Sie brütet bis zu dreimal jährlich und le
So, jetzt habe auch ich wieder eine Winterfütterung auf meinem Hof eingerichtet. Hier das erste Bild. Es ist nur eine Blaumeise, aber ich finde diese quirligen Vögel immer wieder schön. Ich freue mich über jede Kritik und jeden Kommentar.
Nach längerer Pause bin ich nun wieder zurück gekehrt mit ein paar Bildern im Gepäck, vielleicht kann sich die/ der ein/e oder andere noch an mich erinnern. Meine neue Cam ist nun eingeschossen und ich bin sehr zufrieden mit meiner Kaufentscheidung.
Ich habe den Herbst dieses Jahr besonders intensiv erlebt. Überall wo ich hinschaut präsentierten sich die Bäume und Gebüsche in ihren schönsten Gewändern. Eines schöner als das andere. Die Vielfältigkeit der Farben habe ich versucht in diesem Bild
…in doppelter Hinsicht. Zum einen auf die vergangene Fotosaison und zum anderen passt der Titel schön zum Motiv. Kaum hatte sich die Sperbergrasmücke aus dem Strauch getraut, schon zeigte sie mir die kalte Schulter und verschwand wieder.
Die Aufnahmezeit ist auch ganz interessant, 20:13 Uhr im Juni, wenn ich jetzt so aus dem Fenster sehe…
Gruß Jürgen
Ja ja, ist nur ein weiteres Basstölpelbild eines landenden Vogels, ich weiß. Ich möchte dieses Bild aber trotzdem noch im Rahmen meiner kleinen Serie zeigen, was mir 2010 sonst noch so gebracht hat. Ich hoffe, es gefällt Euch (und verschwindet nicht sang- und klanglos in den Forumstiefen - smile).
LG und schönen Abend noch
Holger
versteckte sich in den Flügeln des Adlers, fiel dann aber tief, wurde ins Mauseloch verbannt und hegt seit dem sein Dasein im Unterholz - so beschreibt es Äsops in seiner Fabel.
Er ist so klein und wuselt oft am Boden sowie im Schutz der unteren Schichten umher - wie die Aufnahme, die vor 2 Wochen bei Dauerregen entstand, zeigt.
Viele Grüße
Oli
Gehört zur Serie dazu.
Technisch nicht so OK.
Da war das Licht aber schon recht intensiv, da Sonne und Wolken andauernd gewechselt haben.
Aber wollte die Szene trotzdem zeigen.
Fast hätte ich den Orchideentag verpasst, also ein kleiner Nachschlag auch von mir. Das Blasse Knabenkraut (O.pallens) hat in Thüringen noch gute Vorkommen, auch wenn diese in den letzten Jahren rückläufig waren.
Den ABM habe ich so bewusst gewählt, auch das intensive Gelb der Schlüsselblume wollte ich in die Aufnahme einbeziehen. Die Schlüsselblume wächst gerne zusammen mit dem Blassen Knabenkraut und so kommt der Farbunterschied noch einmal besonders zur Geltung. Bei uns ist es neben der O. ar
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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