Die Schleierfälle am Oberlauf der Ammer verdanken ihren Namen dem Wasser, das wie ein zarter Schleier von den Tuffsteinfelsen herunterrieselt. Dieses Naturdenkmal ist nicht nur im Sommer sondern auch im Winter einen Besuch wert, wenn das Wasser gefriert und sich ganze Vorhänge aus Eiszapfen in allen Größen bilden. Ich würde gerne ein Bild von meinem Besuch an den Schleierfällen heute Nachmittag zeigen. Kritik und Kommentare sind wie immer sehr erwünscht.
Viele Grüsse
Bruno
Ich sehne mich bei diesem Wetter, jetzt schon wieder nach dem Frühling...
Frühlings-Adonisröschen markieren für mich den Abschied vom Winter.
Aufgenommen im April 2010 am Ostharz.
Als ich Mitte Mai durch das hohe Gras am Rheindamm streifte, hatte ich es eigentlich hauptsächlich auf Blüten abgesehen, ich wollte nur mal mein neues Sigma 2,8/150mm Makro ausprobieren. Es war ein recht windiger Tag, eigentlich für Makroaufnahmen nicht ideal. Im hohen Gras hielt ich die Krabbenspinne zunächst für eine Blüte und erkannte erst beim Näherkommen, dass sich da eine Spinne ein deftiges Mittagsmahl geschnappt hat. Ich fotografierte eine ganze Serie, freihand, denn ich musste dem im Wi
In die Ravennaschlucht schafft es die Sonne im Winter nur für kurze Zeit. Dann erscheinen neben kalten Winterfarben auch die warmen Farben der Bachsohle.
Dieses Bild entstand gestern bei einer Fototour mit Martin Schmidt.
Eine Überraschung erlebte ich vor einer Woche zum 1. Advent. Eigentlich wollte ich Gänsesäger und Zwergtaucher fotografieren, da flog vor mir ein schwarz-weißer Geselle hoch. Zuerst dachte ich meine Augen seien noch müde, aber bei näherem Herangehen war klar, es war doch ein Wiedehopf.
Zuerst machte ich ein paar Belegaufnahmen, dann versuchte ich mein Glück mit einer etwas besseren Aufnahme. Als er munter nach Nahrung unter der Steinernen Brücke in Regensburg suchte, gelang mir dann diese doch e
Die Wochenenden sind viel zu wenig meiner Meinung nach Es ist so viel los am Wochenende das ich nicht zum fotografieren gekommen bin, deswegen gibs ein Bock aus der Blattzeit.
nachdem ich mir gestern bei -16 grad, allerdings bei gutem licht den allerwertesten abgefroren habe und die finger auch nicht mehr beweglich waren, habe ich somit keine allzu gute ausbeute. heute bin ich nochmal zu der futterstelle und konnte mehr oder weniger ganz gemuetlich bei -5 grad zwei stunden lang bilder machen. allerdings war heute keine sonne zu sehen und ich musste mit hohen iso werten und relativ langen verschluss zeiten arbeiten um vernuenftige ergebnisse erziehlen zu koennen.
Die
Ein heller Mäusebussard ist in der von Schnee und Reif verzauberten Landschaft gelandet. Nach ein paar Testaufnahmen mit 500 mm blieb genügend Zeit, den 1,4er Konverter zu nutzen, um ihn formatfüllend aufs Bild zu bekommen. (Auch wenn es unten eng wird... )
Viele Grüße
Oli
Nach den Sternchen die vom Himmel fallen (Kristalle die vom Himmel fallen) hier mal die Variante die in klaren, kalten Nächten auf der Erde entsteht. Reifkristalle auf der Schneedecke im abendlichen Winterlicht.
Auch dieser jagende Reiher wurde im vergangenen Winter abgelichtet. Die derzeitige Kältewelle treibt die Graureiher bereits wieder an die Locations vom letzten Winter, wie ich heute festgestellt habe.
Heute habe ich mal wieder ein wenig Zeit gefunden, um nach dem einen Sprung Rehwild zu schauen. Die Tiere hatte ich schon vor ein paar Wochen entdeckt, doch da war das Wetter einfach zu schlecht gewesen, um zeigenswerte Aufnahmen machen zu können. Gestern hatten wir noch starken Schneeeinfall gehabt, doch heute ist ein Großteil davon auch schon weggetaut. Auch die Rehe schienen die einzelnen Sonnenstrahlen förmlich zu genießen, so dass sie mich zuerst nicht bemerkt haben. So konnte ich mich rela
Wie ein Fisch der an der Wasseroberfläche schwamm, so sah dieser Felsen aus. Rechts kam leider ein weitere Stein ins Bild, deshalb an dieser Stelle der etwas knappe Schnitt.
Eine Aufnahme aus dem winterlichen Hintergarten an einer Futterstelle für gefiederte Gäste wartete ich heut der Haubenmeise auf. Sie ist eine sehr interessante Schönheit der Nadelwälder, bewohnt aber auch kleinere Gruppen aus Kiefern- Mischwald wie sie zum Beispiel in Berlin oft auf Friedhöfen anzutreffen sind. Der Lockton ist ein sehr charakteristisches, lautes "zizigürrr", während der Gesang ein leises Zwitschern bleibt. In dichten Nadelwäldern fühlt sie sich zuhaus und sucht das Jah
Ich war überrascht als ich dieses Wochenende schon die ersten Bergfinken an der Futterstelle sehen und einige wenige auch fotografieren konnte.
Viele Grüße
Phillip
Hallo,
diese Piepmätze sind schon sehr schnell und nur zu oft habe ich dann einen leeren Ast auf dem Chip. Heute hab ich diese Haubenmeise gerade noch so erwischt. Ich bin gespannt, wie euch mein „Haubi“ in Aktion gefällt.
LG
Gertraud
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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