Hallo zusammen, weniger spektakulär, aber immerhin eine fast
perfekte Spiegelung habe ich hier versucht.
Wünsche Euch einen schönen Ostersonntag...
L.G Stefan
Ein solch prächtigen Rotkehlpieper habe ich noch nie gesehen bzw. so interessant ablichten können. Auf dem Foto sieht man, wie er einer Tangfliege hinterherjagt. Beim Blick auf das Kameradisplay, beim Durchschauen der Bilder, war die Freude dann groß.
Bei unserem Zwischenstopp am Salto del Gitano (Geierfelsen) im Nationalpark Monfragüe in der spanischen Extremadura war für diese Location relativ wenig Flugaktivität.
Die zig Geier die in dieser Felswand brüten zeigten sich fast nur sehr hoch am Himmel und auch der hier brütende Schwarzstorch war nur einmal kurz im Flug zu sehen.
Für etwas Abwechslung sorgte dann aber doch ein Gänsegeier, der sich relativ nah auf einem Felsvorsprung niederliess und dann, als ob er wüsste, dass die zahlreichen V
Absolutes Redeverbot.
Der Förster sass hinter uns, mittig und tippte mir auf die Schulter,
zeigte mit dem Finger nach schräg rechts.
Ich sah nichts.
Er machte das Tarnnetz vor der Luke nach oben weg und fest.
Erst als ich weiter nach rechts schwenkte und ich selber in der Mitte sass, sah ich es.
Ein Fellkneul, eine Mischung aus langhaarigen Hund und Waschbärähnlich.
Dummerweise ging uns das Licht aus, mitten im Wald...
Ein Marderhund
Der ist aus Nordrussland/Ukraine eingewandert. Auch schon bis
Faszinierend, diese schönen Augen. Der kleine, eher nachtaktive Froschlurch kann sich in sekundenschnelle im lockeren Boden eingraben. Seine Füße sind dafür entsprechend gebaut. Aufgrund der versteckten Lebensweise bekommt man die Tiere nicht häufig zu sehen. Sie ist sehr variabel gefärbt, besitzt keine Schallblase und kann bei Gefahr ein Sekret absondern, das nach Knoblauch riecht. Daher auch der deutsche Namen. Wie alle Amphibien, hat sie es in unser aufgeräumten Landschaft schwer.
Den Bildtitel will ich hier mal erklären. Der Zitronenfalter hatte sich ein ungestörtes Plätzchen gesucht. Und zwar in meinem Garten unter einem Rosenkohl-Blatt. Bei der heutigen Ernte purzelte er mir entgegen. Da es recht kühl war, konnte er nicht fliegen. Ich setzte ihn auf die Traubenhyazinthe, wo es zwar nicht sehr sonnig, aber angenehm warm war, und nach ein paar Bildern und vielleicht einer Minute, fing er an, mit den Flügeln zu vibrieren und flog davon. So hatte er doch noch Glück im Ungl
Seine Nahrung besteht zu etwa 80 % aus Knochen von gefallenen Tieren und Aas. Jungtiere sind noch auf Muskelfleisch angewiesen, erwachsene Tiere können sich fast ausschließlich von Knochen ernähren. Ein ausgewachsenes Tier benötigt täglich zwischen 250 und 400 Gramm Knochen. Bartgeier lassen die Knochen aus großer Höhe auf Felsen fallen, um sie zu zerkleinern und schlundgerechte Stücke zu erhalten.
Entdeckt ein Bartgeier einen Kadaver, kreist er erst eine Zeit lang über diesem. Landet er, macht
Beim Bluthänfling (Linaria cannabina) ist das „Prachtkleid“ kein klassischer Mauserwechsel wie bei vielen Singvögeln – sondern entsteht überwiegend durch Abnutzung (Abrieb) der Federn. Die im Herbst frisch gemauserten Federn haben zunächst helle, bräunliche Säume. Diese verdecken die kräftigen Farben. Im Februar–März verschwinden die Säume durch mechanischen Abrieb (Witterung, Bewegung). Darunter kommt die intensive Färbung zum Vorschein.
Grüße Ingolf
Liebes Forum,
nachdem mein der Copyright-Schriftzug so negativ ankam, wollte ich das Bild nochmal ohne diesen Text zeigen.
Auch in Zukunft werde ich das dann so präsentieren.
Liebe Grüße
Thomas
Endlich wieder mal ein Vollmond, der schnell sichtbar über dem Horizont kam.
Und ich bin jeder mal verwundert, wie schnell der wandert. Kaum hat man ihn richtig im Visier, ist er schon wieder aus dem Bild gerollt!
LG Kerstin
Ich sah es bereits von Weitem. Näher als so traute ich mich jedoch nicht heran. Ein paar aufnahmen gewährte es mit ehe es allmählich im alten Farn verschwand.
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