Sie sind zwar recht zapplig, bleiben selten länger sitzen, mit Geduld kann man dann doch einige brauchbare Fotos machen, besonders wenn sie mich entdeckt hat und mich fixiert. Sie sind einfach zauberhaft süß.
Guten Morgen zusammen,
der stand auf meiner Wunschliste ganz oben und im
letzten Jahr hat es endlich geklappt. Praktisch im Vorrübergehen.
Auf einem Spaziergang saß er plötzlich am Wegesrand.
Freihand konnte ich ein paar Bilder machen.
Zum Glück hatte der Landwirt hier nicht alles weggemäht
und so tummelten sich dort viele Insekten.
Ich wünsche Euch einen schönen Ostermontag.
LG Ute
Die Küchenschelle wurde hierzulande auch Osterglocke genannt. Man hat sie zum Färben der Eier benutzt, als es diese prächtige Blume noch massenhaft gab. (Versteht sich von selbst, dass man das heute nicht mehr machen darf und auch nicht möchte!).
Auf den sonnigen Plätzen ist sie jedoch in Zeiten des Klimawandels auch in der Fränkischen Schweiz nun schon größtenteils "durch", wie man so sagt. Im kleinen Wäldchen hinter meinem Garten jedoch steht immer ein kleiner Nachzügler, den ich jed
Hallo
Bei mir vor der Tür ist ein Landschaftspark mit einem kleinen Wäldchen. Hier gibt es fast alles , außer groß Säuger.
Vom Habicht bis zu Waschbär.
Am Sontag bin ich dort Spazieren gegangen und traute meinen Augen nicht. Ein Baumstumpf und drum herum 16 Fotografen.
Ich blieb stehen und fragte einen , was das hier ist. Es war ein Fotoshooting mit anschließenden Work shop wie sich herausstellte.
Fast alles junge Leute , mehr junge Frauen als Männer, wie ich sehen konnte.
Also die Zukunft der N
Was auf den ersten Blick schwebend und tänzerisch anmutet, ist in Wahrheit ein dynamischer Revierkampf zweier Seidenreiher um den besten Platz am Wasser.
Eine Szene, eingefangen im letzten Jahr in der Camargue.
VG, Ricky
Ich habe am Karfreitag nur sehr wenige Feuersalamander im Bach gefunden, entweder war ich zu spät oder zu früh - bin mir nicht sicher. Einer war aber sehr kooperativ. Er hat aller 2-3 Minuten seine Position gewechselt und immer neue Posen eingenommen. Als hätte er jeweils gewartet, bis ich fertig mit fotografieren war. Hier versuchte er, die Bachseite zu wechseln, da war viel Ausschuß bei den Aufnahmen dabei, aber ein paar sind gelungen.
Hallo ,
ich war heute spontan kurz am Dümmer.
Ein paar gute Foto-Bekannte treffen, die ich halt sonst selten sehe.
Viel gequatscht und wenig geknipst, egal.
Natürlich war die Camera dennoch dabei.
Es war heute windig, regnerisch und eher ungemütlich.
Aber das darf natürlich keine Ausrede sein....
Gruss Eric
Mein Beitrag zum Themenwettbewerb - der junge Graureiher war an diesem Tag am Teich bezaubernd zu beobachten und kam später noch viel näher! Da ich am Boden lag, nahm er mich wohl nicht so als Gefahr wahr und ich konnte zudem die Spiegelung wunderbar umsetzen. An das Erlebnis erinnere ich mich sehr gerne!
LG, Heike
Letzte Woche war bei uns im Südharz der Höhepunkt der Leberblümchen! Ich bin über das Blau immer so begeistert.
Als ich schon Abschied genommen hatte, sah ich unter den vielen Blauen ein BW.
Da habe ich dann so lange gezirkelt,
bis ich die Lücke an der passenden Stelle hatte. (Die gelben Staubgefäße habe ich etwas nachgefärbt)
Damit möchte ich auch noch FROHE OSTERN wünschen.
LG Kerstin
Endlich konnte ich sie mal fotografieren. Zum Osterspaziergang (naja eher 10km Wanderung) durfte natürlich das Objektiv im Rucksack nicht fehlen
Zum Glück hatte ich es dabei und konnte zum ersten Mal die Küchenschellen fotografieren.
Ich wünsche Euch ein "Schönes Osterfest"!
Grüße Thomas.
Hallo zusammen, noch nicht an meinem speziellen Krötenbach, sondern
an einem Zulauf zu einem Teich konnte ich dieses Paar bei der Wanderung
beobachten.
Mit der Gegenlichtblende auf Wasserkontakt, tiefer wäre es wohl eine
Unterwasseraufnahme geworden, habe ich hier versucht auf Augenhöhe zu kommen.
Ich liebe Bäche und Amphibien !!!
L.G Stefan
Die Weiden-Sandbiene (Andrena vaga), auf dem Bild das Männchen und im Attachment das Weibchen, sammelt Pollen fast ausschließlich an Weiden (Salix). Das macht sie zu einem Frühjahrs-Spezialisten. Ohne blühende Weiden gibt es keine erfolgreiche Fortpflanzung. Sie ist ein Schlüsselbestäuber für Weiden.
Sie nistet im offenen Sandboden, oft hunderte bis tausende Nester dicht beieinander, hat keine soziale Organisation (jedes Weibchen arbeitet für sich). Das wirkt wie ein „Bienenstaat“, ist aber nur
Es war sehr interessant zu beobachten wie die Eltern dem Junior zeigten, was kann man alles Essen.
Ich hatte zugegebenermaßen keine besondere Beziehung zu Kranichen,
aber das hier zu sehen war schon wieder ein Erlebnis der besonderen Art.
wie führsorglich und aufmerksam die mit dem Nachwuchs umgingen, war einfach begeisternd.
So habe ich gleich den Plan gefasst noch einmal nach Masuren zu fahren, Ende Juli ist es so weit....
Schöne Ostern Euch, bin dann mal bis Freitag auf Fotojagt.
https://www.
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