Vor einer Woche hatte ich eine kurze Begegnung mit einem Schattenwesen im Gegenlicht. Ein Rehbock ja, aber irgendwie sah der seltsam aus. Leider konnte ich ihn nur von der Seite ablichten bevor er Wind bekam und verschwand. Das Bild habe ich hinten angehängt. Heute Morgen hatte ich mich im Nebel nochmal auf die Suche gemacht ohne mir allzu viel Hoffnung zu machen. Doch das Glück war mir hold, der Anvisierte sprang aus seiner Deckung im Gras auf, warf mir einen Blick zu und verschwand so schnell
Sind die Rosen der Alpen, für mich die schönste Zeit im Jahr. Durch die Alpen streifen, der Geschmack von den Alpenrosen und der leichte Wind der durch mein Gesicht streift.
“Bergliebe: Ich kann die Stille der Berge hören,
kann fühlen wie sie zu mir spricht,
wie sie mich umhüllt, ohne mich zu beengen,
wie sie Geborgenheit schenkt, ohne zu langweilen.
Die Berge bedeuten Frieden, wie ein tief verborgener Zauber,
ein kaum hörbares, unendlich zartes Lied.”
Diesen kleinen Falter konnte ich oben auf meinem echten Tulpenbaum ablichten. Das war sehr schwer, denn er war sehr scheu und wollte sich verstecken. Er ist sehr selten geworden. Er gehört zur Familie der Bläulinge.
Das war die wohl häufigste Art in Finnland, überall zu sehen
und noch besser zu hören.
Hier an einer Fütterung der freundlichen Vermieter. Musste den untersten Teil
des Fettfutterspenders beseitigen. Der Hahn flog immer wieder von einem Ast aus
Richtung Futter, sehr zu meiner Freude. So prächtig werden sie ja erst im Brutgebiet.
Beste Grüße
Thomas
... tut der Graureiher natürlich nicht wirklich, sondern sein Gefieder pflegen. Das Besondere war jedoch die außergewöhnliche Nähe, die der Reiher zugelassen hat, so das ich dieses doch recht intime Portrait umsetzen konnte. - Man könnte aber auch sagen, das ich schlicht versucht habe aus meinem Festbrennweitenschicksal das Beste zu machen.
Schönes Wochenende und LG
Holger
Hallo zusammen, der Skink ernährt sich überwiegend vegetarisch, ob diese Blätter dazu gehören bezweifle ich allerdings 😉
Die Szene an sich fand ich herrlich.
Offenbar von meinem Geraschele aufmerksam geworden, schaute er mal kurz bei mir vorbei.
Sein Blick ist schwer einzuordnen.
Von Neugierig, bis hungrig ist alles dabei.
Skinke konnte ich schon mit frischen Kokosstückchen oder Brotkrumen aus der Hand füttern.
Im Gegensatz zu unseren Echsen sind sie sehr neugierig statt zu flüchten.
Mir gefiele
Beim Start von einem Baumstumpf hatte der Buntspecht bereits sein nächstes Ziem, nämlich einen Meisenknödel im Auge. Die Morgensonne bringt seine roten Federn zum Leuchten.
Die kleinen Laubis sind in meinem Revier wieder zu sehen. Es sollte ein extrem gutes Amphibien - Jahr werden. Alle Tümpel sind voll Wasser und viele Wiese sehen aus wie eine Seenlandschaft.
... "meine" Trauerseeschwalben.
Über 30 Nistflöße haben wir ausgelegt, mindestens 26 sind auch belegt.
Da darf man dann für den Fotografen auch mal bissl posen..
Gruß
Stefan
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