Mal wieder was von mir...
Hier mal Leopold... die wohl zutraulichste Löffelente. Leider ohne Partnerin war sie immer ohne Partnerin unterwegs. Manchmal flog Leo weg und kam nach kurzer Zeit wieder an die gleiche Stelle.
Hier könnte man meinen er lacht. Tolle Ent die Löffelente.
Schönen Start in die neue Woche!!!
Thomas
Nach dem eindrucksvollen Bild von Charly tut man sich natürlich schwer, ein Bild hochzuladen. Aber irgendwie mus es ja weitergehen. Der Langkofel hier im frühen Morgenlicht.
...unter den hier vorkommenden Schrecken, ist die Stab- oder Gespenstschrecke. Sie ist 12 cm lang und
sehr beeindruckend. Ich habe sie in den vielen Jahren hier erst zweimal gesehen, denn sie tarnen sich perfekt. Das Tier sass an diesem knorrigen Ast, so wie auf dem Bild zu sehen.
Das Fotografieren dieser Schrecken ist eine Herausforderung, da sie so riesig sind und zudem recht
detailarm daherkommen. Im Gegensatz zur Gottesanbeterin ernährt sich diese Schrecke rein vegetarisch.
LG,
Marion
Nach vielen Tagen nächtlichen Regens war es heute endlich soweit. 9 Grad, Taubildung und KEIN Regen in der Nacht oder am Abend zuvor. Die Gelegenheit, mein manuelles Markoobjektiv von den 7 Handwerkern (7 Artisans) auf das Stativ zu montieren und mit der 10x Lupe am Monitor auf die Probe zu stellen. Mir ist dieses kleine Objektiv sympathisch, weil es klein und leicht ist und weil es herausfordernd ist, damit den Punkt zu treffen. Ich bilde mir auch ein, es hätte eine Seele. Das ist das, was im A
Die Nacktschneckenplage nimmt auf meinem Grundstück trotz Absammeln und Schneckenkorn nicht ab. Das liegt wohl an meinem guten Lehmboden und dem häufigen Regen und der Wärme. Diese Plage mit den vielen Schneckenarten habe ich seit wenigen Jahren. Früher kannte ich so was nicht. Da werde ich wohl nicht mehr viel ernten. Ich weiß keine Lösung.
Hallo zusammen nach ein paar Geckobilder wieder etwas aus heimischen Gefilden.
Theoretisch müssten jetzt langsam die Kleinen aus den Teichen zurück wandern.
Bleibt zu hoffen das möglichst viele das Erwachsenenalter packen.
Schönen Sonntag,
Stefan
Heute hatte ich endlich mal die Gelegenheit, mein 300mm Objektiv mit Zwischenring mit dem Fotografieren von Schmetterlingen zu testen. Ich meine, das Resultat ist ganz passabel.
Heute gelang mir eine sehr seltene Beobachtung, der Terzel bietet seiner hudernden Partnerin eine gefangene Jungmeise an. Das besondere daran ist, dass er sie füttert wie einen Jungvogel. Das Weibchen hat den Happen nicht genommen. Eine Sozialbindungsgeste, durch die Bettelrufe der hungrigen Jungvögel animiert?
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