Die Nacktschneckenplage nimmt auf meinem Grundstück trotz Absammeln und Schneckenkorn nicht ab. Das liegt wohl an meinem guten Lehmboden und dem häufigen Regen und der Wärme. Diese Plage mit den vielen Schneckenarten habe ich seit wenigen Jahren. Früher kannte ich so was nicht. Da werde ich wohl nicht mehr viel ernten. Ich weiß keine Lösung.
Hallo zusammen nach ein paar Geckobilder wieder etwas aus heimischen Gefilden.
Theoretisch müssten jetzt langsam die Kleinen aus den Teichen zurück wandern.
Bleibt zu hoffen das möglichst viele das Erwachsenenalter packen.
Schönen Sonntag,
Stefan
Heute hatte ich endlich mal die Gelegenheit, mein 300mm Objektiv mit Zwischenring mit dem Fotografieren von Schmetterlingen zu testen. Ich meine, das Resultat ist ganz passabel.
Heute gelang mir eine sehr seltene Beobachtung, der Terzel bietet seiner hudernden Partnerin eine gefangene Jungmeise an. Das besondere daran ist, dass er sie füttert wie einen Jungvogel. Das Weibchen hat den Happen nicht genommen. Eine Sozialbindungsgeste, durch die Bettelrufe der hungrigen Jungvögel animiert?
Vor einer Woche hatte ich eine kurze Begegnung mit einem Schattenwesen im Gegenlicht. Ein Rehbock ja, aber irgendwie sah der seltsam aus. Leider konnte ich ihn nur von der Seite ablichten bevor er Wind bekam und verschwand. Das Bild habe ich hinten angehängt. Heute Morgen hatte ich mich im Nebel nochmal auf die Suche gemacht ohne mir allzu viel Hoffnung zu machen. Doch das Glück war mir hold, der Anvisierte sprang aus seiner Deckung im Gras auf, warf mir einen Blick zu und verschwand so schnell
Sind die Rosen der Alpen, für mich die schönste Zeit im Jahr. Durch die Alpen streifen, der Geschmack von den Alpenrosen und der leichte Wind der durch mein Gesicht streift.
“Bergliebe: Ich kann die Stille der Berge hören,
kann fühlen wie sie zu mir spricht,
wie sie mich umhüllt, ohne mich zu beengen,
wie sie Geborgenheit schenkt, ohne zu langweilen.
Die Berge bedeuten Frieden, wie ein tief verborgener Zauber,
ein kaum hörbares, unendlich zartes Lied.”
Diesen kleinen Falter konnte ich oben auf meinem echten Tulpenbaum ablichten. Das war sehr schwer, denn er war sehr scheu und wollte sich verstecken. Er ist sehr selten geworden. Er gehört zur Familie der Bläulinge.
Das war die wohl häufigste Art in Finnland, überall zu sehen
und noch besser zu hören.
Hier an einer Fütterung der freundlichen Vermieter. Musste den untersten Teil
des Fettfutterspenders beseitigen. Der Hahn flog immer wieder von einem Ast aus
Richtung Futter, sehr zu meiner Freude. So prächtig werden sie ja erst im Brutgebiet.
Beste Grüße
Thomas
... tut der Graureiher natürlich nicht wirklich, sondern sein Gefieder pflegen. Das Besondere war jedoch die außergewöhnliche Nähe, die der Reiher zugelassen hat, so das ich dieses doch recht intime Portrait umsetzen konnte. - Man könnte aber auch sagen, das ich schlicht versucht habe aus meinem Festbrennweitenschicksal das Beste zu machen.
Schönes Wochenende und LG
Holger
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