Einige Rippenquallen jagen, wenn nicht durch Turbulenzen gestört, mit einem weit gefächerten Netz aus Tentakeln nach Zooplankton. Ihre Filigranität versetzt mich immer wieder ins Staunen. Auf dem Bild ist auch zu sehen, wie voll von kleinen Milben und kleinen Schwebeteilchen das inzwischen 2°C warme Wasser auf Neufundland ist.
Das Bild ist beim Freitauchen zusammen mit meiner Tauchpartnerin entstanden, die mit der Lampe die Quallen beleuchtet während ich, die Belichtungskorrektur auf starke Unte
Hallo zusammen,
Möwen vor der Bergkulisse in der Schweiz. Das habe ich in Luzern erlebt.
Das Bild ist keine Montage - nur der Vorsicht halber -.
LG
Christine
... gibt es auch anderes zu entdecken !!!
Das Gezeter war nicht zu überhören und ich hatte das Glück,
dass die Höhle sich auch noch recht tief befindet.
Das Bokeh war früh morgens auch zufriedenstellend und so
war dies ein Sonntagmorgen zum geniessen.
... zum Einen, weil man de Wendehals nur sehr schwer entdeckt, zum Anderen aber auch deshalb, weil er ein sehr hübscher Vogel mit einem sehr auffällig unauffälligen Gefieder ist...
Hier auf einer heimischen Streuobstwiese.
Mal wieder was von mir...
Hier mal Leopold... die wohl zutraulichste Löffelente. Leider ohne Partnerin war sie immer ohne Partnerin unterwegs. Manchmal flog Leo weg und kam nach kurzer Zeit wieder an die gleiche Stelle.
Hier könnte man meinen er lacht. Tolle Ent die Löffelente.
Schönen Start in die neue Woche!!!
Thomas
Nach dem eindrucksvollen Bild von Charly tut man sich natürlich schwer, ein Bild hochzuladen. Aber irgendwie mus es ja weitergehen. Der Langkofel hier im frühen Morgenlicht.
...unter den hier vorkommenden Schrecken, ist die Stab- oder Gespenstschrecke. Sie ist 12 cm lang und
sehr beeindruckend. Ich habe sie in den vielen Jahren hier erst zweimal gesehen, denn sie tarnen sich perfekt. Das Tier sass an diesem knorrigen Ast, so wie auf dem Bild zu sehen.
Das Fotografieren dieser Schrecken ist eine Herausforderung, da sie so riesig sind und zudem recht
detailarm daherkommen. Im Gegensatz zur Gottesanbeterin ernährt sich diese Schrecke rein vegetarisch.
LG,
Marion
Nach vielen Tagen nächtlichen Regens war es heute endlich soweit. 9 Grad, Taubildung und KEIN Regen in der Nacht oder am Abend zuvor. Die Gelegenheit, mein manuelles Markoobjektiv von den 7 Handwerkern (7 Artisans) auf das Stativ zu montieren und mit der 10x Lupe am Monitor auf die Probe zu stellen. Mir ist dieses kleine Objektiv sympathisch, weil es klein und leicht ist und weil es herausfordernd ist, damit den Punkt zu treffen. Ich bilde mir auch ein, es hätte eine Seele. Das ist das, was im A
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