Der Schmutzgeier ist Europas seltenste Geierart und die einzige die im Winterhalbjahr in den Süden nach Afrika zieht.
Das Bild entstand in Spanien aus einem Hide an dem die Geier angefüttert wurden.
Nachdem schlagartig eine grosse Anzahl von Gänsegeiern über das angebotene Fleisch hermachten, konnte man im Gewusel auch einen einzelnen Mönchsgeier erkennen.
Als das grosse Fressen schon fast vorbei war, enddeckte ich am Rand der Gänsegeieransammlung den hellen Schmutzgeier. Dieses Verhalten ist fü
Der Orionnebel (M42) ist eine der bekanntesten und aktivsten Sternentstehungsregionen (Geburtsstätte) in unserer Milchstraße.
Heiße und nur wenige Millionen Jahre junge Sterne verstecken sich im Inneren des etwa 24 Lichtjahren ausgedehnten Nebels. Diese Sterne sind sehr hell und regen den umgebenden Wasserstoff zum Leuchten an das ist der Grund für das rötliches Erscheinungsbild. Darunter mischen sich auch bläuliche Anteile, Reflexionen der Strahlung von O-Sternen. Vor allem der Stern Theta 1 O
Es gibt 2 Arten von Kudus, den großen Kudu in 4 Unterarten und den kleinen Kudu.
Das Verbreitungsgebiet des Sambesi-Großkudus erstreckt sich von Süd-Kenia bis nach Südafrika.
Er gehört mit einer Schulterhöhe von bis zu 150 cm und einem Gewicht von bis zu 250 kg (Männchen) zu den großen stattlichen Antilopen. Nur die Männchen tragen lange spiralförmige Hörner.
Blätter, Blüten, Früchte und Knollen sind ihre Nahrungsquellen.
Sie leben in losen Gruppen, manchmal auch allein. Flüssigkeit entnehmen si
Noch eine Mauereidechse beim Sonnenbaden.
Ich hab hier mal versucht Reinholds Tipp mit dem Panoramaschnitt umzusetzen. Passt wie ich finde gut zum Motiv!?
Die warmen Temperaturen der letzten Tage hat so manchen Farbklecks in die Wiesen gezaubert; so auch die ersten Knabenkräuter. Die kleinen Schätzchen leuchteten mir heute Morgen auf den steilen Juraweiden entgegen.
Die weitläufigen, mageren Wiesen sind noch echte Weiden. Das Vieh darf aber erst drauf, wenn die Orchideen verblüht sind und Samenstände bilden konnten. Die Wiesen mit ihrer kostbaren Flora stehen unter Schutz.
Am Ostermontag hatte ich das große Glück eine Steinkauzpaarung am Tage fotografieren zu dürfen. Ich habe dieses Foto stark gecropt, da mich die zwei Augenpaar so fasziniert haben.
Dieser Grasfrosch sitzt ganz gemütlich auf dem Eis. In diesem Tümpel konnte ich letztes Jahr sehr viele Frösche entdecken. Gestern war dieser aber noch immer zum grössten Teil zugefroren und auch mit Schnee bedeckt. So waren nur wenige Frösche zu sehen, aber diese harten Gesellen hielt dies nicht davon ab, sich in diesem Eiswasser aufzuhalten.
Eigentlich wollte ich Hohltauben am Boden fotografieren. Die zeigten sich nicht und nach einer Weile wußte ich auch warum.
Aber so ein Sperbermännchen, ist ja auch ein schönes Fotomotiv.
Dieses Gelbschnabel-Blässhuhn habe ich am Lago Hilo Hua Hum in Patagonien (Argentinien) beobachtet. Es blieb netterweiser in Ufernähe und ließ sich daher gut fotografieren.
... am Rhein blühen die Schlüsselblümchen immer etwas früher.
Leider haben wir es in diesem Jahr noch nicht dorthin geschafft, deshalb mal ein Foto von der Festplatte!
Es ist ein Feld-Sandlaufkäfers (Cicindela campestris), wurde einige male im Forum schon gezeigt, aber ist so besonders, dass man ihn noch einmal zeigen kann. Er ist 12-14mm lang.
Er ist so schnell, dass sein visuelles System während des Laufens keine scharfen Bilder mehr verarbeiten kann. Damit ist er ein Stop-and-go-Jäger, rennen - stoppen -neu fokussieren - weiter. Das ist ein klassisches Beispiel für ein sensorisch-motorisches Limit bei Hochgeschwindigkeitsjägern.
Er ist extrem wachsam, sta
Hallo Ihr Lieben 🙋🏻♀️
ich habe mich riesig über Eure Bewertungen und Kommentare gvon gestern gefreut. Heute möchte ich Euch mal die andere Variante zeigen, die ich umgesetzt hab. Diesmal habe ich versucht eine Blüte möglichst freizustellen.
VG Juliane
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