Schönen Abend,
M78 im Sternbild des Orion ist, verglichen mit dem Orion Nebel im Schwert des Sternbildes oder dem Pferdekopf Nebel, nicht so populär oder bekannt. Der M78 Komplex befindet sich oberhalb vom linken der drei Gürtelsterne.
Das sichtbare blaue Licht ist reflektiertes Sternenlicht. Die Sterne haben zu wenig Energie, um das Gas zum Leuchten anzuregen, wie sonst in roten Emissionsnebeln zu sehen ist. Statt dessen, wird ihr blaues Licht durch interstellaren Staubpartikeln gestreut, was z
Heute habe ich am Bach sehr viele Salamander angetroffen, dieser hier war gerade frisch aus dem Wasser gekommen und sah aus wie aus dem Ei gepellt.
Mit den Steinen und dem Bach als Hintergrund ein ganz simples Porträt.
Ein schöner Tag, ein Feld mit viel Löwenzahn. OK, Kamera holen und Bienen im Flug erwischen. Und wie hatte es funktioniert?
Ins Gras liegend, ca. 2000 Serienbilder drei gute Bilder.
Sie sind gar nicht so einfach zu fotografieren. Mal sind sie tief im Gras versteckt und manchmal machen sie die Blätter etwas verquer. Und manchmal stehen sie da, wie kleine Stars.
LG Kerstin
Es dauert ja noch ein paar Monate, bis sich die Gottesanbeterinnen wieder zeigen.
Im letzten Sommer hatte ich ein Exemplar ganz in der Nähe von meinem Zuhause gefunden, hier werden es jedes Jahr mehr. Irgendwie erinnert mich die Pose an einen Dirigenten.
Gerne erinnere ich mich an die Laichzeit der Grasfrösche zurück, ist ja noch
nicht allzu lange her. Jetzt heißt es hoffen, dass der Nachwuchs möglichst
zahlreich durch kommt.
Jeder bzw. jede hat doch sein schon lang erhofftes Motiv. Schon gelegentlich versucht, aber nicht wie gewünscht geklappt. Dazu die Art nicht häufig (jedenfalls bei mir) - das macht es noch schwerer. So war es bei mir immer mit der Brandgans. Ich mag die Art, weil sie mir das Flair des norddeutschen/dänischen Nordseeküstengürtels vermittelt, obwohl ich doch hier im trockenen Ostbrandenburg bin. Die Jahreszeit ist aber günstig, da die Brandgänse noch "on Tour" sind. Da habe ich mich mal
Beim Thema Spiegelungen kam mir spontan ein Bild in den Sinn, das ich vor einiger Zeit auf dem Rückweg vom Norden machen konnte. Wir suchten einen Ort für eine Pause und kamen an einen kleinen See. Das Wetter war trüb, das Licht diffus und das Wasser klar und still.
Von einem Steg aus hatte man freie Sicht auf das gegenüberliegende Ufer. Herbstlich gefärbte Birken leuchteten uns entgegen, spiegelten sich auf der fast glatten Wasseroberfläche und bildeten spannende, kontrastreiche Strukturen. Als
konnte man bei den Uferschnepfen beobachten. Die Männchen waren sehr aktiv sowohl mit den Weibchen als auch mit Konkurrenten. Ständig war Zoff zu sehen und zu hören. Immer wieder ein Erlebnis.
Gruß
Theo
So, der Kurzurlaub ist zu Ende. Mit neuen Bildern dauert es noch ein Weilchen.
Die sind noch beim Sichern...
Hinter dem Namensteil Pardel verbirgt sich ein historischer Begriff für den Leoparden,
in Anspielung auf die im Vergleich zum Eurasischen Luchs kräftiger ausfallende,
an die Großkatze erinnernde Fellzeichnung des Pardelluchses.
Wie die letzte Silbe des Leoparden oder Geparden geht der
Name Pardel auf das griechische Wort pàrdos zurück,
seinerseits basierend auf der persischen Bezeichnung
Heute möchte ich Euch gerne eine aktuelle Aufnahme vom Krötenbach zeigen, wo die Wanderung dieses Jahr erstaunlich spät begonnen hat. Ein Grund hierfür waren die kühlen, nächtlichen Temperaturen, die sich bis in den April hinein hielten.
An einigen Stellen ist die Strömung am Bach relativ stark, sodass die Erdkröten sich hier bevorzugt am Rand entlang nach vorne tasten. Immer wieder kann man beobachten wie sie trotz allem von der Strömung mitgerissen werden und einen neuen Anlauf starten. Wirkli
Passend zum heutigen Wetter ein Bild vom Gänsesäger an der Enz.
Leider sind solche Bilder nur bei Regen oder trüben Wetter möglich.
Bei Sonnenschein sind hier zu viele Spaziergänger und kaum ein Vogel sichtbar.
Ich muss ja zugeben: Naturdetails liebe ich – aber bei Blumen hört mein Talent bisher eher auf 😅
Gestern hat es mich deshalb gemeinsam mit Tatjana Senz in ein nahegelegenes Waldstück gezogen. Einfach mal raus aus der gewohnten Komfortzone, den Blick erweitern und etwas anderes fotografieren als immer nur Tiere. Man wird ja doch schnell betriebsblind.
Und was soll ich sagen? Es hat richtig Spaß gemacht! Am Ende war ich zwar komplett platt – Blümchenfotografie ist überraschend anstrengend 😅 – aber
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