Während unseres Masai Mara-Aufenthaltes waren die Gnus, zumindestens die ersten 3 Tage, das vorherrschende Bild. Auf ihre Wanderung von der Serengeti waren ca. 200'000 Tiere da, die aber auch innerhalb sehr kurzer Zeit wieder verschwanden. Ich habe viele Gnu-Bilder gemacht, einige möchte ich in Form einer Serie vorstellen.
Eine Kiefer im Fels der Rheinschlucht zwischen Laax und Versam. Die Straße, die durch Carera führt ist eine sehr eng gewundene Bergstraße. Die Mühe wird jedoch mit spektakulären Blicken in das Tal belohnt. Hier habe ich gewartet, bis das Sonnenlicht den Fels abschattete, jedoch den schmächtigen Baum noch seitlich anstrahlte und das ganze zum leuchten bringt.
.... ist der Sonnenaufgang mit den Kranichen im Rhinluch. Auf diese beiden Tage habe ich das ganze Jahr ungeduldig gewartet. Das schöne Morgenlicht, dazu die Geräuschkulisse - was schöneres gibt's kaum.
Minuten lang tiegerte ich einen Weidezaun entlang, auf der Suche nach einem geeignetem Spinnennetz. Und da fand ich diesen. Schnell nahm ich die Kamera zur Hand und machte etliche Bilder - Zeit hatte ich nicht viel, denn schon kurze Zeit später kam eine Kuh vorbei und war so neugierig, dass sie das Netz "Auffraß" und mich dann wie ein Auto anstarrte...
Eine Detailaufnahme von der Bruch-kannte des Morteratschgletschers im Engadin.
Es war zwar mein zweiter "Ausflug" zu einem Gletscher, aber zum ersten mal konnte ich nicht nur die Abbruchkannte sehen, sondern mit selbst ein Bild vom Zustand machen. Und es war faszinierend und erschreckend zugleich. Faszinierend, wie facettenreich das Licht da in den tausenden Konturen gespiegelt und gebrochen wird, wie viele Sedimente es mitreißt und die Bergflanken abschleift. Erschreckend wie wahnsinn
Bei etwas besserem Licht kommen die Farben der Bartmeise etwas intensiver herüber als bei dem zuvor eingestellten Bild. Mir ist bei diesen Aufnahmen ein diffuses Licht weit angenehmer als die pralle Sonne. Für die Hintergrundgestaltung ist alleine der Zufall zuständig, da man selten bei den aktiven Bartmeisen (die ja der Familie der Timalien oder Drosselmeisen angehören) darauf warten kann, dass der Hintergrund passt.
Hallo,
den Feuersalamander habe ich vor einigen Wochen in einem nahgelegenen Waldgebiet fotografieren können.
Ich habe aus Wikipedia noch was zum Lebensraum des Feuersalamanders gefunden.
Das ausgeprägte Waldtier (silvicol) ist an Laubwälder gebunden. In Waldrandlagen ist die Populationsdichte relativ hoch, weil hier oft das Nahrungsangebot groß ist. Wo der Wald verschwunden ist, kann der Feuersalamander sich als Faunenrelikt halten, wenn die klimatischen Bedingungen noch günstig sind. Besiedelt
Es scheint als ob die Ricke eine kurze Pause macht um die morgentliche Ruhe im Revier zu genießen, bevor der Trubel auf den Wegen wieder beginnt.
Grüße
Mitsch
Ein besonders Lichterlebniss bot sich mir heute Morgen für
einen kurzen Augenblick am Himmel.
Die Wolken schienen förmig zu brennen,oder evtl haben die Engel schon fleißig Plätzchen gebacken.
Zwar nicht mein Fachgebiet"die Langschaftsfotografie"aber dennoch ein Foto war es mir wert.
... ist eingekehrt.
Nur noch wenige Menschen trifft man jetzt in den Bergen an.
Dieses Foto besteht aus 2 Querformataufnahmen
Wer das alles von oben sehen möchte hier --> http://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=17138
Vor ein paar Tagen bin ich extra früh aufgestanden um rechtzeitig bei Sonnenaufgang in der Natur zu sein.
Doch dicker Nebel verdeckte die Sonne komplett...
Andererseits hatte diese Nebelstimmung etwas gruseliges, was mir ganz gut gefallen hat.
Was mich etwas stört ist der obere Ast der senkrecht ins Bild ragt. Ihn wegzustempeln wäre ganz schön Arbeit und sähe wohlmöglich auch nicht gut aus, aufgrund der feinen Zweigstrukturen im Hintergrund...
Eine fantastische Morgenstimmung über den Baumkronen des Hainich und der verzweifelte Versuch des Fotografen keine menschlichen Eiflüsse aufs Bild zu bekommen, waren die bestimmenden Eindrücke an diesem Morgen. Dank des Nebels klappte es doch noch ohne das "verwerfliche" Stempelwerkzeug benutzen zu müssen.
Ich empfand es als äußerst angenehm, dieses gelungene Wochenende mit sympatischen Leuten zu verbringen !!!
Viele Grüße
Heinz
... meine Version des Sonnenaufganges, den wir am "Ossi"-Treffen erleben durften. Ich habe nicht so eng geschnitten wie Rüdiger auf seinem Bild (.Sonnenaufgang über den Hainich.). Dafür musste ich eine Stromleitung und einige Windräder wegstempeln (was von Menschenhand in diese Landschaft gefügt wurde, wurde in Photoshop also von Menschenhand wieder entfernt).
Das Treffen hat mir riesigen Spass gemacht. Oli Richter, Ralph Trautwein und Michael Radloff danke ich herzlich für die Organis
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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