Die männliche Fasane machen nicht nur durch ihre lauten Schreie auf sich aufmerksam. Mit ihrem prächtigen Gefieder sind sie für mich immer wieder ein Augenschmaus!
Er oder Ich? Wahrscheinlich beide einen Moment. Der Fuchswelpe vom grossen schwarzen Auge das ihn ansieht und ich wie immer vom Erlebnis selber wenn sie noch so neugierig und unbeeinflusst durch ihr Revier schleichen und die Gegend erkunden.
Nach einiger Zeit des Suchens habe ich jetzt doch noch ein Fotogenes Plätzchen gefunden mit der Möglichkeit Jungfüchse zu fotografieren.
Liebe ForumsfreundInnen,
seit mehreren Jahren Abstinenz vom Forum stelle ich heute wieder einmal ein Bild ein. Vielleicht ist es ja auch ein Anfang einer wiedererstarkten Beziehung zwischen dem Forum und mir
Zum Inhalt:
Nach einigen Jahren konnte ich wieder eine Waldohreulenbrut entdecken. Die Ästlinge sind allerdings schon prächtig gediehen und sehr aktiv, was das Fotografieren nicht gerade erleichtert. In diesem Bild war es 21:03 Uhr bei bedecktem Himmel.
Freue mich über jegliches Feedback.
lg
Intensiv war unsere Reise in den hohen Norden; intensiv war der Blick dieses Fuchses! Mit diesem Bild melde ich mich zurück nach einer langer Reise mit vielen Eindrücken! Es wird noch eine Weile dauern, um wieder anzukommen und lange auch, um die Bilder zu sichten, zumal noch Orchideen-Saison ist . Ab und zu habe ich versucht zu kommentieren oder habe ein paar Sternchen verteilt; das hoffe ich, jetzt wieder häufiger machen zu können.
Wir erlebten oben in Nord-Norwegen den kältesten Frühling, an
Die Feldlilie (Lilium bulbiferum var. croceum) ist auf Äckern als Begleitpflanze inzwischen extrem selten und kann nur auf extensiv bewirtschafteten Äckern überleben. Im Drawehn/Niedersachsen gibt es eines der wenigen Vorkommen und hier wird sie durch entsprechende Bewirtschaftung geschützt.
Dagegen soll sie im Gebirge (Almwiesen) noch häufiger vorkommen aber das ist nicht so mein Revier.
In einem abgezäunten NSG, nur aus einer Beobachtungshütte zu betreten, konnte ich die Dorngrasmücke fotografieren.
Es ist gut, dass die Tiere, v.a. die scheuen Vögel sich nicht sehr gestört fühlen.
Es ist immer wieder ein kleines Erlebnis,einen ganzen Schwarm Bläulinge zu beobachten... die sich wahrscheinlich an den Mineralien von Tierexkrementen laben. Ich vermute, dass es sich um den Gemeinen Bläuling, auch Hauhechelbläuling, handelt.
Und gezählt habe ich 13 Falter, meine Glückszahl
Mit sonnigen Grüßen von Ute
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