Eine Aufnahme die ich vor meiner Tour gemacht habe.
Als ich zurück war, war keine von den Pflanzen mehr vorhanden. Alle abgefressen.
Ich muss nächstes Jahr wohl wieder Schutzkörbe darüber stellen.
Noch ein Foto von Ende Mai, morgens um 6:00 Uhr bei Nieselregen.
Auf einem Grasweg stand friedlich die Hirschkuh mit ihrem wenig Tage alten Kalb.
Ich hatte kein Stativ dabei, so musste ich halt mit der ISO hoch.
Diese drei kapitalen Steinböcke zeigten sich mir von ihrer sportlichen Seite.
Ich wollte mich ihnen ein wenig annähern, um ein paar Fotos zu machen. Sie aber hatten keine Lust darauf. Sie zogen es vor, einen Sprint hinzulegen und das Weite zu suchen. Die kapitalen und schweren Steinböcke scheinen oft sehr träge zu sein. Wenn es aber bei irgendeiner Gefahr darauf ankommt, dann sind sie sehr flink und verschieben sich auch in schwierigstem Gelände sehr schnell.
... entdeckten wir neben der Großglockner- Hochalpenstraße in ca. 2200 m Höhe in trauter Eintracht.
Aber natürlich sind es keine " Schneeweißchen ", sondern Alpen- Küchenschellen. Den Hintergrund bilden die schneebedeckten Berge!
Bei Naturschützern ist diese invasive Pflanze nicht besonders beliebt.
Da sie sich durch besondere Wuchsfreudigkeit auszeichnet, verdrängt sie einheimische, lichtliebende Arten.
Besonders entlang von Bahndämmen, wie hier in diesem Bild, verbreitet sie sich rasch und bedeckt dann große Flächen, wo andere Pflanzen dann keine Chance mehr haben.
Immerhin ist sie im Herbst ein guter Nektarspender für Insekten, die zu dieser Jahreszeit in unserer ausgeräumten Landschaft kaum noch Blüten finden.
Hallo Liebe Fotofreundinnen und Fotofreunde,
heute konnte ich diese auzurfarbene Kleinlibelle fotografieren. Meine Bestimmungsversuch bringt mich zur großen Pechlibelle.
Viele liebe Grüße und euch allen eine schöne Woche.
Sebastian
... ist auch schon vorbei.
Vom "Monats-Käfer" fand ich wenige Exemplare unter schwierigen Bedingungen.
Hier einer davon, der am Wegrand in Knoblauchrauke saß.
Schöne Grüße
Joachim
Die männliche Fasane machen nicht nur durch ihre lauten Schreie auf sich aufmerksam. Mit ihrem prächtigen Gefieder sind sie für mich immer wieder ein Augenschmaus!
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.