Ich hoffe ihr verzeiht mir, dass ich noch diesen Nachzügler aus dem Bereich der Frühblüher zeige, aber dieses Bild ist mir aktuell aufgefallen und ich möchte es euch gerne noch zeigen.
In meiner neuen Heimat gibt es ein zwei Stellen, wo ich diese Bildidee umsetzen konnte. Leider ist der dafür mögliche Zeitrahmen nur sehr schmal, wenn man noch einigermaßen weiches Licht haben möchte...
Viele Grüße,
Thomas
Dieser Frosch sprang, als ich mich vorsichtig dem Regenrückhaltebecken näherte ins Wasser und versteckte sich unter den Wasserpflanzen. Ich musste erst eine Weile warten, dann zeigte er sich schwimmend sehr zögernd und versteckte sich mehrmals wieder. Mit Mühe konnte ich dieses Foto machen.
Löwen sind die einzigen Katzen, die in Rudeln leben, welche aus erwachsenen Weibchen, einem oder zwei Männchen sowie dem noch nicht ausgewachsenen Nachwuchs bestehen und manchmal mehr als 20 Tiere umfassen.
Sie sind überwiegend nachtaktiv, aber durchaus auch am Tage zu sehen.
Ca. 80 Prozent der Nahrung bringen die Löwinnen zur Strecke.
Sie jagen aus dem Hinterhalt große Tiere, vor allen Pflanzenfresser.
Löwinnen bleiben ihr ganzes Leben lang in ihrem Rudel, während junge Männchen nach dem dritte
...an der Reviergrenze, zwischen zwei Singflügen!
Ich weiß nicht, wie ihr es erlebt, aber erhöht sitzende Feldlerchen sehe ich äußerst selten.
Das liegt bei uns sicher auch daran, dass die Landwirte die schönen alten Zaunpfähle entfernen und
überhaupt Ansitzmöglichkeiten der ökonomischen Bearbeitung opfern.
überflogen wir im Juli die Nordpolarmeerküste von Alaska! Ich fand diesen Anblick sehr beeindruckend, denn man weiß ja, dass man niemals einen Fuß in diese sehr nördlichen Gefilde setzen wird.
Interessant fand ich auch die vielen kleinen Süßwassertümpel auf dem Eis, es ist einfach nur geschmolzener Schnee!
Vielleicht tut der Anblick ein wenig gut bei den Temperaturen draußen.
Das Bild entstand kurz vor einem Gewitter. Das dadurch besondere Licht lieferte eine intensive Atmosphäre. Kein Mensch weit und breit. Ich habe versucht diese Stimmung mit dem Bild wiederzugeben.
In einer freistehenden Hecke ging richtig die Post ab, als ein Neuntöter auftauchte. Ein Goldammerpärchen fütterte zuvor noch eifrig den Nachwuchs, der in der Hecke allerdings nicht zu sehen war. Nach mehreren wilden Verfolgungsjagden durch die Goldammern floh der Neuntöter und die Heckenbewohner beruhigten sich schnell wieder.
Gerade habe ich die vorherige Aufnahme rausgenommen, denn die vielen abgeschnittenen Blätter rechts haben
mir letztlich nicht so gefallen, weil der ganze Bildschnitt ungünstig war.
Bei diesem Bild gefällt mir die BG besser, weil das Bild in sich trotz einiger angeschnittener Pflanzenelemente harmonischer wirkt. Ich entschuldige mich bei den Sternchengebern zum vorherigen Bild.
LG,
Marion
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