Dieses Schneehuhn konnte ich letztes Jahr auf der Varangerhalbinsel aufnehmen. Ich vermute, es ist ein Moorschneehuhn, weil ich es in Küstennähe antraf und es zur Balzzeit schon einen recht hohen Braun/Rotanteil im Gefieder hatte. Nachdem ich schon einige Schneehühner bei meinen Wanderungen gesehen hatte, aber nicht fotografieren konnte, war die Freude groß, dass ich einige Tage später eher zufällig diesen kooperativen Hahn entdeckte. Er war ziemlich entspannt, zumindest bis ein Rivale auftaucht
Nach Starkregen am Nachmittag war es gestern Abend relativ ruhig
auf den Magerrasen und Wiesen, mal abgesehen von unzähligen
Schachbrettfaltern. Dann fand ich aber immerhin noch das erste
Esparsetten-Widderchen in diesem Jahr.
Gruß Wolfgang
konnte ich mich wieder einmal aufraffen früh aufzustehen, um einen Sonneaufgang an diesem Bergsee zu genießen und es ist auch schon länger her, dass ich hier ein Bild eingestellt habe.
jetzt wird es ein wenig bunt.....
Eine Foto von heute Morgen. Hinter der Libelle befand sind eine Kunstinstallation(ein großer Regenbogen aus angestrichenen Stahlrohren).....
Die kleine Schwebefliege flog genau im richtigen Moment eine Blüte des Waldvögleins an.
Ich fand es ziemlich anspruchsvoll, diese langstielige und nicht gleichmäßig blühende Pflanze zu fotografieren
und war deswegen für die tierische "Zugabe" dankbar...
Hier noch eine andere Version von den beiden Bast-Spießern.
Der Weidezaun ist hier leider auch zu sehen. Dafür konnte ich aber 2 Hochspannungsleitungen verschwinden lassen. Hoffe es fällt nicht auf!
Auch ein uraltes Bild.
Schätze, die hat schon ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel.
Gemacht mit der analogen Praktica und Zwischenring.
Vom Negativ digitalisiert und nachträglich bearbeitet.
Schon im dritten Jahr brüten Feldsperlinge hoch oben in einem Strommast. Eines von den 4 Löchern im Mast wird auch jetzt wieder bewohnt. Man erkennt auch einen der Kleinen. In einem anderen waren auch schon mal Bienen eingezogen.
Da ich die letzten paar Wochen bei der Arbeit sehr eingespannt war und unter anderem auch die letzten drei Wochenenden dafür drauf gingen, gibt es mal wieder Konservenkost (wobei das gerade erst mal gute 7 Monate her ist )
Raubkatzen sind ohnehin unglaublich elegant, aber Leoparden sind dies in meinen Augen noch einmal mehr! Ihre Bewegungen wirken, als ob die Schwerkraft für sie nicht gelte!
Das Bild zeigt die Leopardin Kazuri (auch hier zu sehen: Eleganz#nfmain) beim Abstieg vom Baum. Die wunde
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.